Münster - Wenn Prof. Joachim Harder darüber nachdenkt, wo er mit „seinem“ Studentenorchester auftreten kann, ist er schnell mit seinem Latein am Ende: Die Bühne im Hörsaal H1 ist zu klein, der Hörsaal am Aasee hat keine ausreichende Akustik, die Halle Münsterland ist für das Orchester zu teuer.
Wie viele andere Künstler hat Harder den Saal der Waldorfschule in Gievenbeck als seine Bühne entdeckt. „Die Lage ist nicht ganz optimal“, so Harder. Ansonsten aber habe er es nicht bereut, mit dem Konzertbetrieb nach Gievenbeck umgezogen zu sein.