Steinfurt - Die gesetzlichen Anforderungen sind eindeutig: Trinkwasser darf keinen Anlass zu gesundheitlicher Besorgnis bieten. Es muss alle Haushalte in einwandfreier Qualität erreichen. Schlecht oder laienhaft erstellte Trinkwasserleitungen und -armaturen können die Wasserqualität verderben. Beim 11. Sanitärtechnischen Symposium der Fachhochschule in Burgsteinfurt standen die aktuellen Veränderungen der Gesetzeslage für Trinkwasserinstallationen im Zentrum. Mehr als 480 Fachleute folgten der Einladung auf den Steinfurter Campus, um sich über „Das neue Regelwerk für die Trinkwasserinstallation DIN EN 806 - DIN 1988“ zu informieren.
„Praxisnähe ist ein wichtiges Ziel an unserer Hochschule“, betonte die Präsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski in ihrem Grußwort. Die große Zahl der Besucher sei eine Bestätigung für dieses Engagement. Danach schlossen sich die Fachvorträge von zehn Experten an, die in einer Podiumsdiskussion mündeten.