Borghorst - Die Frage hat schon Generationen von Nordseeurlaubern beschäftigt: Wie hält eine Sandburg am besten den Wellen stand? Anne-Christine Bödding, Laura Terstiege und Felizitas Dohr wissen es. Die drei Schülerinnen des Borghorster Gymnasiums kennen nicht nur das optimale Mischungsverhältnis von Wasser und Sand, sie haben auch die geeignetsten Sandsorten erforscht. Für einen Preis hat es bei der Regionalausscheidung für den Wettbewerb „Jugend forscht“ zwar nicht gereicht. „Spaß hat es aber trotzdem gemacht“, sagt die 16-jährige Anne-Christine Bödding. Und darum steht für sie heute schon fest: „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.“
So wie ihr geht es allen Gymnasiasten, die ihre Projekte in Münster präsentierten. Und das waren nicht wenige. Sieben Gruppen stellten sich den kritischen Juroren. „Bei den vielen Nachfragen konnte man schon nervös werden“, erinnert sich Jonas Subelack, der sich als Siebtklässler mit der Frage beschäftigte, ob mit Hilfe eines Laserpointers eine abhörsichere Kommunikation aufgebaut werden kann.