Provinz und großstädtischer Britpop: Was unmöglich scheint, gehen Orange aus Everswinkel seit 2004 gemeinsam an. Ziemlich erfolgreich sogar. Eigene Platte, Konzerte in renommierten Clubs:Helge Paul Traue, David Patrick Zurstrassen, Marcel Märtens, Sebastian Kuhlgert und Steffen Hartmann haben es schon weit gebracht – und wollen noch weiter.
Ihre Einflüsse sind klar. Und sie sind prominent. Klar, dass Orange die Platten von The Who, T Rex, Paul Weller, den Beatles und Oasis lieben. Ikonen, die man streckenweise aus den Songs heraushört. Das ist auch so auf "(Right) Time Is Always Now", dem ersten Album der Band, dass die Jungs 2006 im Dortmunder "Studio Gold" aufgenommen haben. Hinter ihnen lagen da zwei Jahre ständigen Probens und Spielens.