Polizist soll Familienvater tätlich angegriffen haben
Jürgen Dahl vor der Einfahrt in die Karstadt-Tiefgarage, wo ihn ein Polizeibeamter angegriffen haben soll. Seine Frau Dorothee und Sohn Benjamin waren zu diesem Zeitpunkt im Warenhaus.Foto: (kal)
Münster - Ein gemütlicher Einkaufsvormittag sollte es werden, sagt Jürgen Dahl. „Doch dann endete alles in einem Fiasko“ - für das seiner Ansicht nach die münsterische Polizei verantwortlich ist. Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Sachbeschädigung lauten seine Vorwürfe gegen einen Beamten; entsprechende Strafanzeigen werden in Kürze folgen, stellt Dahl klar.
Drei Mal soll der Beamte den 42-jährigen Familienvater, der beim Kommunalen Arbeitgeberverband NRW in Wuppertal arbeitet, mit dem Arm vor den Kehlkopf geschlagen und ihm zudem den Arm verdreht haben. „Ich habe das Vertrauen in die Staatsgewalt verloren“, sagt Dahl. Die wiederum will sich zu den Vorwürfen nicht äußern - „wegen des schwebenden Verfahrens gegen einen Beamten der eigenen Behörde“, so ein Polizeisprecher.
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Montagmorgen, kurz vor 12 Uhr. Dahl steuert die Karstadt-Tiefgarage an. „Besetzt“, steht über der Einfahrt. Dahls Frau Dorothee steigt schon mal mit Sohn Benjamin aus, um zu Karstadt zu gehen. In der Handtasche hat sie auch seinen Führerschein und seinen Ausweis. Kurz darauf will ein Polizist Dahl umleiten, „damit sich der Rückstau auflösen kann“, so ein Polizeisprecher. Dahl ignoriert die Anweisung: „Ich muss in die Tiefgarage, meine Frau wartet bei Karstadt“, habe er zum Polizisten gesagt. Als der ihn erneut darauf hinweist, dass das nicht gehe, gibt Dahl nach eigenen Angaben Gas und fährt einfach die Einfahrt herunter.
Dahl berichtet, dass der Polizist hinter ihm hergelaufen sei und ihn aufgefordert habe, rückwärts wieder hochzufahren und dann die Garage zu verlassen. „Darauf habe ich ihm geantwortet, dass dies eine widerrechtliche Anweisung ist, da wir uns auf einem Privatgrundstück befinden.“ Der Polizist habe zudem seine Ausweispapiere verlangt - die sich allerdings bei Dahls Frau befanden.
„Plötzlich riss er die Tür auf, schlug mir drei Mal gegen den Kehlkopf, zerrte mich aus dem Wagen und legte Handschellen an.“ Hilfeschreie und seinen Hinweis, einen Bandscheibenvorfall im Nackenbereich zu haben, hätten den Beamten nicht beeindruckt. Danach sei er zur Wache gebracht worden, wo er sich nackt habe ausziehen müssen. Erst zwei Stunden später habe ihn die Polizei nach Hause gelassen, nachdem seine Frau die Ausweisdokumente vorbeigebracht hatte.
„Der Polizist ist mit äußerster Brutalität vorgegangen“, sagt Dahl, der seit dem Vorfall „weder schlafen noch richtig essen“ kann. „Ich habe bereits drei Kilo abgenommen.“ Sein Arzt habe bei ihm mehrere Blutergüsse festgestellt und ihn für zunächst eine Woche krankgeschrieben. Zudem sei sein Pkw beschädigt worden.
Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer, Sprecher der Staatsanwaltschaft Münster, erklärte, dass eine Anzeige der Beamten gegen Dahl vorliege, weil er sich polizeilichen Weisungen widersetzt habe, indem er „verkehrsleitende Maßnahmen nicht beachtete“. Zu Details, was sich in der Tiefgarage ereignete, konnte er sich nicht äußern. Strafanzeigen von Dahl lagen ihm noch nicht vor.
Laut Polizei-Sprecher Klaus Laackman leitete der Beamte den Verkehr vor der Tiefgarage um, „da der Rückstau unter anderem die Rettungswagenzufahrt zum Krankenhaus blockierte“. Daraus habe sich dann eine Situation „entwickelt“, zu der er sich nicht weiter äußern wolle.
Derweil bestätigt ein Augenzeuge die Version von Dahl. „Der Polizist riss die Tür so auf, dass sie vor die Wand knallte“, berichtet Robert Gloor, der auf der Stubengassen-Baustelle arbeitet. „Dann hat er sofort zugeschlagen, obwohl Dahl überhaupt keinen Widerstand leistete und mehrmals ,Hilfe, Hilfe geschrien hatte.“ Nach dem Vorfall, sagt Gloor, sei der Tag für ihn gelaufen gewesen. „Ich war richtig schockiert. So etwas kann und darf doch nicht passieren. Die Polizei ist doch eigentlich der Freund und Helfer.“
Herr Dahl hat selber Schuld das es soweit kommen musste! Es gibt in Münster genügend Parkhäuser (da muss man eben mal ein paar Meter laufen)! Ich rege mich über so sture Autofahrer auf, die die Fahrbahn blockieren und es deswegen zu Verkehrsbehinderungen kommt.
Ist man zur Polizei kooperativ, können Polizisten auch nett sein, egal welchen beruflichen Status jemand hat!
Danke
Herr Dahl hat selber Schuld das es soweit kommen musste! Es gibt in Münster genügend Parkhäuser (da muss man eben mal ein paar Meter laufen)! Ich rege mich über so sture Autofahrer auf, die die Fahrbahn blockieren und es deswegen zu Verkehrsbehinderungen kommt.
Ist man zur Polizei kooperativ, können Polizisten auch nett sein, egal welchen beruflichen Status jemand hat!
Danke
Herr Dahl hat selber Schuld das es soweit kommen musste! Es gibt in Münster genügend Parkhäuser (da muss man eben mal ein paar Meter laufen)! Ich rege mich über so sture Autofahrer auf, die die Fahrbahn blockieren und es deswegen zu Verkehrsbehinderungen kommt.
Ist man zur Polizei kooperativ, können Polizisten auch nett sein, egal welchen beruflichen Status jemand hat!
Danke
Ein sehr guter Artikel, ich schenke Herrn Dahl absoluten Glauben und hoffe das der Polizist eine heftige Strafe bekommt! Polizisten stehen nicht über dem Recht!!!!
In letzter Zeit habe ich häufig etwas neagtives über die Polizisten in Münster gehört und selbst auch erlebt.
In der vergangenen Woche wurde ich auf dem Fahrrad von einem Polizisten angehalten, da ich über eine rote Ampel gefahren bin. Ich habe sofort gestanden, dass war auch das letzte was ich noch sagen konnte. Es folgte ein langer wutentbranter Vortrag des Polizisten, darüber das ich ein "Verkehrsraudi" sei und er keine Lust hätte Leute wie mich "von der Straße zu kratzen". Als er sich von meinem Personalausweis meine Daten notierte war er so aufgebracht das seine Stimme und seine Hand zitterte.
Ich versuchte ihn darauf hinzuweisen, diesen Vorfall nicht zu generalisieren, schließlich bin ich bislang nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten. Das interessierte ihn nicht, er sagte nur "Jaja das sagen sie alle" und ist dann gefahren.
Ich habe wirklich überlegt eine Dienstaufsichtsbeschwerde zu verfassen, habe aber wirklich Angst davor, dass meine Strafe dann höher wird oder ähnliches. Denn egal wie man es nimmt, der Polizist sitzt einfach am längeren Hebel. Und vor Gericht wird bei Aussage gegen Aussage immer dem Polzistist recht gegeben, ob das alles so richtig ist????
Ein sehr guter Artikel, ich schenke Herrn Dahl absoluten Glauben und hoffe das der Polizist eine heftige Strafe bekommt! Polizisten stehen nicht über dem Recht!!!!
In letzter Zeit habe ich häufig etwas neagtives über die Polizisten in Münster gehört und selbst auch erlebt.
In der vergangenen Woche wurde ich auf dem Fahrrad von einem Polizisten angehalten, da ich über eine rote Ampel gefahren bin. Ich habe sofort gestanden, dass war auch das letzte was ich noch sagen konnte. Es folgte ein langer wutentbranter Vortrag des Polizisten, darüber das ich ein "Verkehrsraudi" sei und er keine Lust hätte Leute wie mich "von der Straße zu kratzen". Als er sich von meinem Personalausweis meine Daten notierte war er so aufgebracht das seine Stimme und seine Hand zitterte.
Ich versuchte ihn darauf hinzuweisen, diesen Vorfall nicht zu generalisieren, schließlich bin ich bislang nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten. Das interessierte ihn nicht, er sagte nur "Jaja das sagen sie alle" und ist dann gefahren.
Ich habe wirklich überlegt eine Dienstaufsichtsbeschwerde zu verfassen, habe aber wirklich Angst davor, dass meine Strafe dann höher wird oder ähnliches. Denn egal wie man es nimmt, der Polizist sitzt einfach am längeren Hebel. Und vor Gericht wird bei Aussage gegen Aussage immer dem Polzistist recht gegeben, ob das alles so richtig ist????
Ein sehr guter Artikel, ich schenke Herrn Dahl absoluten Glauben und hoffe das der Polizist eine heftige Strafe bekommt! Polizisten stehen nicht über dem Recht!!!!
In letzter Zeit habe ich häufig etwas neagtives über die Polizisten in Münster gehört und selbst auch erlebt.
In der vergangenen Woche wurde ich auf dem Fahrrad von einem Polizisten angehalten, da ich über eine rote Ampel gefahren bin. Ich habe sofort gestanden, dass war auch das letzte was ich noch sagen konnte. Es folgte ein langer wutentbranter Vortrag des Polizisten, darüber das ich ein "Verkehrsraudi" sei und er keine Lust hätte Leute wie mich "von der Straße zu kratzen". Als er sich von meinem Personalausweis meine Daten notierte war er so aufgebracht das seine Stimme und seine Hand zitterte.
Ich versuchte ihn darauf hinzuweisen, diesen Vorfall nicht zu generalisieren, schließlich bin ich bislang nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten. Das interessierte ihn nicht, er sagte nur "Jaja das sagen sie alle" und ist dann gefahren.
Ich habe wirklich überlegt eine Dienstaufsichtsbeschwerde zu verfassen, habe aber wirklich Angst davor, dass meine Strafe dann höher wird oder ähnliches. Denn egal wie man es nimmt, der Polizist sitzt einfach am längeren Hebel. Und vor Gericht wird bei Aussage gegen Aussage immer dem Polzistist recht gegeben, ob das alles so richtig ist????
Im Gegensatz zu Herrn Pompi bin ich durchaus der Meinung, dass der Polizist so auf keinen Fall hätte reagieren dürfen. Er ist, sollte auch nur ein Teil der erhobenen Vorwürfe zutreffen, eine Schande für alle Staatsdiener, die freundlich und zuvorkommend ihrer Pflicht den Bürgern gegenüber nachkommen. Es geht nicht an, dass sich dieser Herr, nur weil er eine Uniform trägt, meint, über alle Rechtsgrundsätze dieses Staates hinwegsetzen zu können. Auch ein Diener des Staates hat die Gesetze zu achten; sie gelten auch für ihn.
Entfernt ihn aus dem Amt, oder schickt ihn auf einen Posten, auf welchem er keinen Schaden mehr anrichten kann.
Gruß Hartmut
Im Gegensatz zu Herrn Pompi bin ich durchaus der Meinung, dass der Polizist so auf keinen Fall hätte reagieren dürfen. Er ist, sollte auch nur ein Teil der erhobenen Vorwürfe zutreffen, eine Schande für alle Staatsdiener, die freundlich und zuvorkommend ihrer Pflicht den Bürgern gegenüber nachkommen. Es geht nicht an, dass sich dieser Herr, nur weil er eine Uniform trägt, meint, über alle Rechtsgrundsätze dieses Staates hinwegsetzen zu können. Auch ein Diener des Staates hat die Gesetze zu achten; sie gelten auch für ihn.
Entfernt ihn aus dem Amt, oder schickt ihn auf einen Posten, auf welchem er keinen Schaden mehr anrichten kann.
Gruß Hartmut
Im Gegensatz zu Herrn Pompi bin ich durchaus der Meinung, dass der Polizist so auf keinen Fall hätte reagieren dürfen. Er ist, sollte auch nur ein Teil der erhobenen Vorwürfe zutreffen, eine Schande für alle Staatsdiener, die freundlich und zuvorkommend ihrer Pflicht den Bürgern gegenüber nachkommen. Es geht nicht an, dass sich dieser Herr, nur weil er eine Uniform trägt, meint, über alle Rechtsgrundsätze dieses Staates hinwegsetzen zu können. Auch ein Diener des Staates hat die Gesetze zu achten; sie gelten auch für ihn.
Entfernt ihn aus dem Amt, oder schickt ihn auf einen Posten, auf welchem er keinen Schaden mehr anrichten kann.
Wenn der Hr. Dahl offensichtlich einen Verkehrsstau verursacht hat, der sogar eine Zufahrt für Rettungswagen blockiert und aus persönlichen Interessen sich den Anweisungen der Ordnungshüter widersetzt und damit auch das Wohl anderer gefährdet hat das Vorgehen des Polizisten durchaus seine Berechtigung. Wir leben nun mal in einer Gemeinschaft in der wir auch Rücksicht auf andere Personen nehmen müssen und nicht nur eigenen Interessen folgen können. Das der Hr. Dahl mit einem gewissen Kalkül vorgegangen ist und die Aggression des Polizisten provoziert hat ist schon daraus zu erkennen, daß er trotz Einfahrverbots in die Tiefgarage einfährt und sich aufgrund eines Privatgrundstückes rechtlich in Sicherheit wiegt. Egoistische Fahrer wie Hr. Dahl sind es die einem im Stadtverkehr den letzten Nerv rauben und ich hoffe, daß er eine entsprechende Strafe bekommt.
Wenn der Hr. Dahl offensichtlich einen Verkehrsstau verursacht hat, der sogar eine Zufahrt für Rettungswagen blockiert und aus persönlichen Interessen sich den Anweisungen der Ordnungshüter widersetzt und damit auch das Wohl anderer gefährdet hat das Vorgehen des Polizisten durchaus seine Berechtigung. Wir leben nun mal in einer Gemeinschaft in der wir auch Rücksicht auf andere Personen nehmen müssen und nicht nur eigenen Interessen folgen können. Das der Hr. Dahl mit einem gewissen Kalkül vorgegangen ist und die Aggression des Polizisten provoziert hat ist schon daraus zu erkennen, daß er trotz Einfahrverbots in die Tiefgarage einfährt und sich aufgrund eines Privatgrundstückes rechtlich in Sicherheit wiegt. Egoistische Fahrer wie Hr. Dahl sind es die einem im Stadtverkehr den letzten Nerv rauben und ich hoffe, daß er eine entsprechende Strafe bekommt.
Wenn der Hr. Dahl offensichtlich einen Verkehrsstau verursacht hat, der sogar eine Zufahrt für Rettungswagen blockiert und aus persönlichen Interessen sich den Anweisungen der Ordnungshüter widersetzt und damit auch das Wohl anderer gefährdet hat das Vorgehen des Polizisten durchaus seine Berechtigung. Wir leben nun mal in einer Gemeinschaft in der wir auch Rücksicht auf andere Personen nehmen müssen und nicht nur eigenen Interessen folgen können. Das der Hr. Dahl mit einem gewissen Kalkül vorgegangen ist und die Aggression des Polizisten provoziert hat ist schon daraus zu erkennen, daß er trotz Einfahrverbots in die Tiefgarage einfährt und sich aufgrund eines Privatgrundstückes rechtlich in Sicherheit wiegt. Egoistische Fahrer wie Hr. Dahl sind es die einem im Stadtverkehr den letzten Nerv rauben und ich hoffe, daß er eine entsprechende Strafe bekommt.
Nun, eigentlich Kommentiere ich hier nicht. Aber hier muss ich einfach etwas sagen:
Ich möchte mich nicht zur Vorgehensweise des Beamten äußern, da ich nicht dabei war. Aber Herr Dahl gibt selber an, dass der Polizeibeamten ihm eine Weisung erteilt hat. In diesem Fall die Straße zu verlassen, um einen Rückstau aufzulösen.
Hierzu ist der Beamten durchaus gemäß § 36 StVO berechtigt. Diese Anweisungen sind zu befolgen. Wer sich diesen Anweisungen widersetzt, begeht eine Ordnungswidrigkeit gemäß § 49 Abs.3.
Und nun stellt sich mir die Frage, warum Herr Dahl dieser Anweisung, die der Beamte ja wohl nicht aus reiner Schikane heraus erlässt, nicht Folge leistet. Aus dem Artikel geht ganz klar hervor, dass Herr Dahl seine privaten Interessen über die der Allgemeinheit stellt
Zitat"Dahl ignoriert die Anweisung: „Ich muss in die Tiefgarage, meine Frau wartet bei Karstadt“, habe er zum Polizisten gesagt. Als der ihn erneut darauf hinweist, dass das nicht gehe, gibt Dahl nach eigenen Angaben Gas und fährt einfach die Einfahrt herunter."
Da frage ich mich nun, was soll das? Wo kommen wir denn hin, wenn die Anweisungen von Polizeibeamten einfach nicht mehr befolgt werden. Dies ist eine Entwicklung, die immer mehr in Erscheinung tritt. Nicht ohne Grund steigt die Gewalt gegen Polizeibeamte erheblich an. Aber dieses ist ein anderes Thema.
Für mich steht fest, dass Herr Dahl der Auslöser dieser Konfrontation ist, da er sich Ordnungswidrig (sogar mit Vorsatz) verhält.
Was aber auch klar ist, sollte der Beamte wirklich so reagiert haben, wie es hier geschildert wurde, so hat er erheblich über reagiert! Nur, wenn ich mir das Verhalten des Herrn Dahl betrachte, glaube ich nicht so ganz an diese Darstellung des Sachverhaltes. Denn auch in der Auffahrt
Zitat: Darauf habe ich ihm geantwortet, dass dies eine widerrechtliche Anweisung ist, da wir uns auf einem Privatgrundstück befinden
verhält sich Herr Dahl immer noch nicht kooperativ. Und in dieser Aussage liegt nur die halbe Wahrheit, denn auch in der Auffahrt gilt immer noch die StVO, da es sich dort um einen öffentlichen Verkehrsraum handelt
Zitat: öffentlicher Verkehrsraum ist jeder Teil einer gewidmeten Verkehrsanlage (Radbahn, Gehbahn, Fahrbahn, Grünstreifen). Öffentlicher Verkehr findet auch auf nichtgewidmeten Verkehrsanlagen statt, wenn diese mit Zustimmung oder unter Duldung des Verfügungsberechtigten tatsächlich allgemein benutzt werden, so auch in Parkhäusern (OLG Düsseldorf VRS 64, 300), auf zeitweilig geöffneten Parkplätzen während der Öffnungszeit, wilden Parkplätzen u.s.w. Hier gelten in vollem Umfang die straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften (VwV-StVO zu § 1 II.). Verkehrsregelungen im Landesrecht oder in Gemeindesatzungen sind insoweit unzulässig und unwirksam (Art. 31 GG).
Lieber Herr Dahl, ich möchte nicht, dass Sie der Auffassung sind, dass ich das Vorgehen des Beamten unterstütze. Dies ist überhaupt nicht meine Auffassung. Allerdings hoffe ich, dass Sie einmal Ihr Verhalten überdenken. Anstöße hierzu habe ich sicherlich genug gegeben.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Wochenende und eine gute Besserung. Ebenso wünsche ich Ihnen, dass der Sachverhalt lückenlos geklärt wird und dieser dann eine gerechte rechtliche Würdigung erlangt.
Nun, eigentlich Kommentiere ich hier nicht. Aber hier muss ich einfach etwas sagen:
Ich möchte mich nicht zur Vorgehensweise des Beamten äußern, da ich nicht dabei war. Aber Herr Dahl gibt selber an, dass der Polizeibeamten ihm eine Weisung erteilt hat. In diesem Fall die Straße zu verlassen, um einen Rückstau aufzulösen.
Hierzu ist der Beamten durchaus gemäß § 36 StVO berechtigt. Diese Anweisungen sind zu befolgen. Wer sich diesen Anweisungen widersetzt, begeht eine Ordnungswidrigkeit gemäß § 49 Abs.3.
Und nun stellt sich mir die Frage, warum Herr Dahl dieser Anweisung, die der Beamte ja wohl nicht aus reiner Schikane heraus erlässt, nicht Folge leistet. Aus dem Artikel geht ganz klar hervor, dass Herr Dahl seine privaten Interessen über die der Allgemeinheit stellt
Zitat"Dahl ignoriert die Anweisung: „Ich muss in die Tiefgarage, meine Frau wartet bei Karstadt“, habe er zum Polizisten gesagt. Als der ihn erneut darauf hinweist, dass das nicht gehe, gibt Dahl nach eigenen Angaben Gas und fährt einfach die Einfahrt herunter."
Da frage ich mich nun, was soll das? Wo kommen wir denn hin, wenn die Anweisungen von Polizeibeamten einfach nicht mehr befolgt werden. Dies ist eine Entwicklung, die immer mehr in Erscheinung tritt. Nicht ohne Grund steigt die Gewalt gegen Polizeibeamte erheblich an. Aber dieses ist ein anderes Thema.
Für mich steht fest, dass Herr Dahl der Auslöser dieser Konfrontation ist, da er sich Ordnungswidrig (sogar mit Vorsatz) verhält.
Was aber auch klar ist, sollte der Beamte wirklich so reagiert haben, wie es hier geschildert wurde, so hat er erheblich über reagiert! Nur, wenn ich mir das Verhalten des Herrn Dahl betrachte, glaube ich nicht so ganz an diese Darstellung des Sachverhaltes. Denn auch in der Auffahrt
Zitat: Darauf habe ich ihm geantwortet, dass dies eine widerrechtliche Anweisung ist, da wir uns auf einem Privatgrundstück befinden
verhält sich Herr Dahl immer noch nicht kooperativ. Und in dieser Aussage liegt nur die halbe Wahrheit, denn auch in der Auffahrt gilt immer noch die StVO, da es sich dort um einen öffentlichen Verkehrsraum handelt
Zitat: öffentlicher Verkehrsraum ist jeder Teil einer gewidmeten Verkehrsanlage (Radbahn, Gehbahn, Fahrbahn, Grünstreifen). Öffentlicher Verkehr findet auch auf nichtgewidmeten Verkehrsanlagen statt, wenn diese mit Zustimmung oder unter Duldung des Verfügungsberechtigten tatsächlich allgemein benutzt werden, so auch in Parkhäusern (OLG Düsseldorf VRS 64, 300), auf zeitweilig geöffneten Parkplätzen während der Öffnungszeit, wilden Parkplätzen u.s.w. Hier gelten in vollem Umfang die straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften (VwV-StVO zu § 1 II.). Verkehrsregelungen im Landesrecht oder in Gemeindesatzungen sind insoweit unzulässig und unwirksam (Art. 31 GG).
Lieber Herr Dahl, ich möchte nicht, dass Sie der Auffassung sind, dass ich das Vorgehen des Beamten unterstütze. Dies ist überhaupt nicht meine Auffassung. Allerdings hoffe ich, dass Sie einmal Ihr Verhalten überdenken. Anstöße hierzu habe ich sicherlich genug gegeben.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Wochenende und eine gute Besserung. Ebenso wünsche ich Ihnen, dass der Sachverhalt lückenlos geklärt wird und dieser dann eine gerechte rechtliche Würdigung erlangt.
Nun, eigentlich Kommentiere ich hier nicht. Aber hier muss ich einfach etwas sagen:
Ich möchte mich nicht zur Vorgehensweise des Beamten äußern, da ich nicht dabei war. Aber Herr Dahl gibt selber an, dass der Polizeibeamten ihm eine Weisung erteilt hat. In diesem Fall die Straße zu verlassen, um einen Rückstau aufzulösen.
Hierzu ist der Beamten durchaus gemäß § 36 StVO berechtigt. Diese Anweisungen sind zu befolgen. Wer sich diesen Anweisungen widersetzt, begeht eine Ordnungswidrigkeit gemäß § 49 Abs.3.
Und nun stellt sich mir die Frage, warum Herr Dahl dieser Anweisung, die der Beamte ja wohl nicht aus reiner Schikane heraus erlässt, nicht Folge leistet. Aus dem Artikel geht ganz klar hervor, dass Herr Dahl seine privaten Interessen über die der Allgemeinheit stellt
Zitat"Dahl ignoriert die Anweisung: „Ich muss in die Tiefgarage, meine Frau wartet bei Karstadt“, habe er zum Polizisten gesagt. Als der ihn erneut darauf hinweist, dass das nicht gehe, gibt Dahl nach eigenen Angaben Gas und fährt einfach die Einfahrt herunter."
Da frage ich mich nun, was soll das? Wo kommen wir denn hin, wenn die Anweisungen von Polizeibeamten einfach nicht mehr befolgt werden. Dies ist eine Entwicklung, die immer mehr in Erscheinung tritt. Nicht ohne Grund steigt die Gewalt gegen Polizeibeamte erheblich an. Aber dieses ist ein anderes Thema.
Für mich steht fest, dass Herr Dahl der Auslöser dieser Konfrontation ist, da er sich Ordnungswidrig (sogar mit Vorsatz) verhält.
Was aber auch klar ist, sollte der Beamte wirklich so reagiert haben, wie es hier geschildert wurde, so hat er erheblich über reagiert! Nur, wenn ich mir das Verhalten des Herrn Dahl betrachte, glaube ich nicht so ganz an diese Darstellung des Sachverhaltes. Denn auch in der Auffahrt
Zitat: Darauf habe ich ihm geantwortet, dass dies eine widerrechtliche Anweisung ist, da wir uns auf einem Privatgrundstück befinden
verhält sich Herr Dahl immer noch nicht kooperativ. Und in dieser Aussage liegt nur die halbe Wahrheit, denn auch in der Auffahrt gilt immer noch die StVO, da es sich dort um einen öffentlichen Verkehrsraum handelt
Zitat: öffentlicher Verkehrsraum ist jeder Teil einer gewidmeten Verkehrsanlage (Radbahn, Gehbahn, Fahrbahn, Grünstreifen). Öffentlicher Verkehr findet auch auf nichtgewidmeten Verkehrsanlagen statt, wenn diese mit Zustimmung oder unter Duldung des Verfügungsberechtigten tatsächlich allgemein benutzt werden, so auch in Parkhäusern (OLG Düsseldorf VRS 64, 300), auf zeitweilig geöffneten Parkplätzen während der Öffnungszeit, wilden Parkplätzen u.s.w. Hier gelten in vollem Umfang die straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften (VwV-StVO zu § 1 II.). Verkehrsregelungen im Landesrecht oder in Gemeindesatzungen sind insoweit unzulässig und unwirksam (Art. 31 GG).
Lieber Herr Dahl, ich möchte nicht, dass Sie der Auffassung sind, dass ich das Vorgehen des Beamten unterstütze. Dies ist überhaupt nicht meine Auffassung. Allerdings hoffe ich, dass Sie einmal Ihr Verhalten überdenken. Anstöße hierzu habe ich sicherlich genug gegeben.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Wochenende und eine gute Besserung. Ebenso wünsche ich Ihnen, dass der Sachverhalt lückenlos geklärt wird und dieser dann eine gerechte rechtliche Würdigung erlangt.
Es ist allgemein eine beliebte Reaktion, gewalttätige Übergriffe von Vollzugsbeamten mit dem angeblich provozierenden Verhalten des polizeilichen Gegenübers (sprich: Bürger) zu rechtfertigen.
Eine Leserbeiträge zu diesem Thema machen hier leider keine Ausnahme.
Nur: Weder Straf- noch Zivilrecht kennen hierfür eine rechtliche Grundlage. Ich glaube auch nicht, eine entsprechende Legitimation in den einschlägigen Polizeigesetzen und -richtlinien finden zu können.
Politisch bleibt noch anzumerken: wenn eine staatliche Instanz für sich das Gewaltmonopol beanspruchen will, muss sie damit auch verantwortlich umgehen können.
Im konkreten Fall scheint hier jemandem die Sicherung durchgebrannt zu sein - nicht zum ersten Mal in der Polizeigeschichte. Dass die Münsteraner Polizeibehörder mauert, wird das Vertrauen der Bürger in sie nicht steigern.
Es ist allgemein eine beliebte Reaktion, gewalttätige Übergriffe von Vollzugsbeamten mit dem angeblich provozierenden Verhalten des polizeilichen Gegenübers (sprich: Bürger) zu rechtfertigen.
Eine Leserbeiträge zu diesem Thema machen hier leider keine Ausnahme.
Nur: Weder Straf- noch Zivilrecht kennen hierfür eine rechtliche Grundlage. Ich glaube auch nicht, eine entsprechende Legitimation in den einschlägigen Polizeigesetzen und -richtlinien finden zu können.
Politisch bleibt noch anzumerken: wenn eine staatliche Instanz für sich das Gewaltmonopol beanspruchen will, muss sie damit auch verantwortlich umgehen können.
Im konkreten Fall scheint hier jemandem die Sicherung durchgebrannt zu sein - nicht zum ersten Mal in der Polizeigeschichte. Dass die Münsteraner Polizeibehörder mauert, wird das Vertrauen der Bürger in sie nicht steigern.
Es ist allgemein eine beliebte Reaktion, gewalttätige Übergriffe von Vollzugsbeamten mit dem angeblich provozierenden Verhalten des polizeilichen Gegenübers (sprich: Bürger) zu rechtfertigen.
Eine Leserbeiträge zu diesem Thema machen hier leider keine Ausnahme.
Nur: Weder Straf- noch Zivilrecht kennen hierfür eine rechtliche Grundlage. Ich glaube auch nicht, eine entsprechende Legitimation in den einschlägigen Polizeigesetzen und -richtlinien finden zu können.
Politisch bleibt noch anzumerken: wenn eine staatliche Instanz für sich das Gewaltmonopol beanspruchen will, muss sie damit auch verantwortlich umgehen können.
Im konkreten Fall scheint hier jemandem die Sicherung durchgebrannt zu sein - nicht zum ersten Mal in der Polizeigeschichte. Dass die Münsteraner Polizeibehörder mauert, wird das Vertrauen der Bürger in sie nicht steigern.
Was sowohl den vor Selbstsicherheit strotzenden, armen Familienvater und Kraftfahrzeugführer geritten hat, trotz BESETZT Zeichen eine Tiefgarage anzufahren, einen Rückstau zu verursachen, welcher Krankenwagen die Einfahrt ins KH verwehrt, wiederholt aus Engstirnigkeit die Verfügung eines Polizeibeamten zu mißachten, sich in Wort und Tat gegen eine polizeiliche Maßnahme aufzuleht, bleibt unbekannt.
Sicher der gewollte Ausdruck eines kritisch - demokratischen (Fehl)Verständnisses.
Die Art und Weise, wie Ihre Zeitung diesem Herrn eine Plattform bietet, ist umso verwunderlicher. Was bezwecken Sie mit dem Hinweis "Polizist gegen Familienvater"?
In meinen Augen eine eindeutige Beeinflussung des Lesers!
Hier sollte es nicht um subjektiven Nasenfaktor, sondern um objektive Betrachtung des Sachverhaltes gehen.
Alleine die Schlagzeile samt Foto beeinflusst den Leser derart, dass von einem vorurteilsfreien approach nicht mehr die Rede sein kann. Einseitig bekommt die Polizei den Schwarzen Peter zugeschrieben.
Im Nachhinein sonnt sich ein widerspenstiger Geist in der Sonne und ein Staatsbeamter muss sich rechtfertigen; zukünftig sind Beamte derart "sensibilisiert" im Umgang mit dem "ach so Unschuldslamm", dass konsequentes Einschreiten nicht mehr gegeben sein wird.
Ich kann mir vorstellen, dass ein Beamter in Zukunft so genau sein Vorgehen gedanklich durchspielt, dass dieser vor lauter Gedankenspiele nicht mehr handeln kann.
Dabei ist doch auch die Polizei ein Garant unserer Freiheitlich Demokratischen Grundordnung und letztlich die Instanz, die mit ihrer ganzen Physis für unsere Gesellschaft wörtlich den Kopf hinhält.
Mich würde interessieren, wie denn der Urheber des Artikels annimmt, wie Polizeibeamte mit Zwang einen Bürger aus seinem Auto hole:
Offensichtlich ist gutes Zureden hier nicht mit Erfolg beschieden gewesen, zumal eine Zwangsandrohung den Zwang (Rechtmäßigkeit vorausgesetzt), legitimiert.
Hier hat eindeutig der Familienvater (haben Sie geprüft, ob der Beamte auch ggf Familienvater ist?) den Anstoß zum Einschreiten gegeben; ebenso die Zwangsmaßnahme durch sein widerrechtliches Verhalten!
Was hat ein Privatgrundstück damit zu tun, ob ein Beamter zur Gefahrenabwehr oder Ordnungswidrigkeit einschreitet?
Von Ihrer Zeitung hätte ich mir mehr Objektivität und journalistisches Fingerspitzengefühl versprochen! Ich hoffe sehr, dass einem Polizisten auch juristischer Beistand durch die ansässige Behörde zukommt.
Mehr Unterordnung staatlicher Organe wäre wünschenswert und nicht gefährliches Halbwissen und völlig zweckentfremdete Widerworte - Einstellung!
Was sowohl den vor Selbstsicherheit strotzenden, armen Familienvater und Kraftfahrzeugführer geritten hat, trotz BESETZT Zeichen eine Tiefgarage anzufahren, einen Rückstau zu verursachen, welcher Krankenwagen die Einfahrt ins KH verwehrt, wiederholt aus Engstirnigkeit die Verfügung eines Polizeibeamten zu mißachten, sich in Wort und Tat gegen eine polizeiliche Maßnahme aufzuleht, bleibt unbekannt.
Sicher der gewollte Ausdruck eines kritisch - demokratischen (Fehl)Verständnisses.
Die Art und Weise, wie Ihre Zeitung diesem Herrn eine Plattform bietet, ist umso verwunderlicher. Was bezwecken Sie mit dem Hinweis "Polizist gegen Familienvater"?
In meinen Augen eine eindeutige Beeinflussung des Lesers!
Hier sollte es nicht um subjektiven Nasenfaktor, sondern um objektive Betrachtung des Sachverhaltes gehen.
Alleine die Schlagzeile samt Foto beeinflusst den Leser derart, dass von einem vorurteilsfreien approach nicht mehr die Rede sein kann. Einseitig bekommt die Polizei den Schwarzen Peter zugeschrieben.
Im Nachhinein sonnt sich ein widerspenstiger Geist in der Sonne und ein Staatsbeamter muss sich rechtfertigen; zukünftig sind Beamte derart "sensibilisiert" im Umgang mit dem "ach so Unschuldslamm", dass konsequentes Einschreiten nicht mehr gegeben sein wird.
Ich kann mir vorstellen, dass ein Beamter in Zukunft so genau sein Vorgehen gedanklich durchspielt, dass dieser vor lauter Gedankenspiele nicht mehr handeln kann.
Dabei ist doch auch die Polizei ein Garant unserer Freiheitlich Demokratischen Grundordnung und letztlich die Instanz, die mit ihrer ganzen Physis für unsere Gesellschaft wörtlich den Kopf hinhält.
Mich würde interessieren, wie denn der Urheber des Artikels annimmt, wie Polizeibeamte mit Zwang einen Bürger aus seinem Auto hole:
Offensichtlich ist gutes Zureden hier nicht mit Erfolg beschieden gewesen, zumal eine Zwangsandrohung den Zwang (Rechtmäßigkeit vorausgesetzt), legitimiert.
Hier hat eindeutig der Familienvater (haben Sie geprüft, ob der Beamte auch ggf Familienvater ist?) den Anstoß zum Einschreiten gegeben; ebenso die Zwangsmaßnahme durch sein widerrechtliches Verhalten!
Was hat ein Privatgrundstück damit zu tun, ob ein Beamter zur Gefahrenabwehr oder Ordnungswidrigkeit einschreitet?
Von Ihrer Zeitung hätte ich mir mehr Objektivität und journalistisches Fingerspitzengefühl versprochen! Ich hoffe sehr, dass einem Polizisten auch juristischer Beistand durch die ansässige Behörde zukommt.
Mehr Unterordnung staatlicher Organe wäre wünschenswert und nicht gefährliches Halbwissen und völlig zweckentfremdete Widerworte - Einstellung!
Was sowohl den vor Selbstsicherheit strotzenden, armen Familienvater und Kraftfahrzeugführer geritten hat, trotz BESETZT Zeichen eine Tiefgarage anzufahren, einen Rückstau zu verursachen, welcher Krankenwagen die Einfahrt ins KH verwehrt, wiederholt aus Engstirnigkeit die Verfügung eines Polizeibeamten zu mißachten, sich in Wort und Tat gegen eine polizeiliche Maßnahme aufzuleht, bleibt unbekannt.
Sicher der gewollte Ausdruck eines kritisch - demokratischen (Fehl)Verständnisses.
Die Art und Weise, wie Ihre Zeitung diesem Herrn eine Plattform bietet, ist umso verwunderlicher. Was bezwecken Sie mit dem Hinweis "Polizist gegen Familienvater"?
In meinen Augen eine eindeutige Beeinflussung des Lesers!
Hier sollte es nicht um subjektiven Nasenfaktor, sondern um objektive Betrachtung des Sachverhaltes gehen.
Alleine die Schlagzeile samt Foto beeinflusst den Leser derart, dass von einem vorurteilsfreien approach nicht mehr die Rede sein kann. Einseitig bekommt die Polizei den Schwarzen Peter zugeschrieben.
Im Nachhinein sonnt sich ein widerspenstiger Geist in der Sonne und ein Staatsbeamter muss sich rechtfertigen; zukünftig sind Beamte derart "sensibilisiert" im Umgang mit dem "ach so Unschuldslamm", dass konsequentes Einschreiten nicht mehr gegeben sein wird.
Ich kann mir vorstellen, dass ein Beamter in Zukunft so genau sein Vorgehen gedanklich durchspielt, dass dieser vor lauter Gedankenspiele nicht mehr handeln kann.
Dabei ist doch auch die Polizei ein Garant unserer Freiheitlich Demokratischen Grundordnung und letztlich die Instanz, die mit ihrer ganzen Physis für unsere Gesellschaft wörtlich den Kopf hinhält.
Mich würde interessieren, wie denn der Urheber des Artikels annimmt, wie Polizeibeamte mit Zwang einen Bürger aus seinem Auto hole:
Offensichtlich ist gutes Zureden hier nicht mit Erfolg beschieden gewesen, zumal eine Zwangsandrohung den Zwang (Rechtmäßigkeit vorausgesetzt), legitimiert.
Hier hat eindeutig der Familienvater (haben Sie geprüft, ob der Beamte auch ggf Familienvater ist?) den Anstoß zum Einschreiten gegeben; ebenso die Zwangsmaßnahme durch sein widerrechtliches Verhalten!
Was hat ein Privatgrundstück damit zu tun, ob ein Beamter zur Gefahrenabwehr oder Ordnungswidrigkeit einschreitet?
Von Ihrer Zeitung hätte ich mir mehr Objektivität und journalistisches Fingerspitzengefühl versprochen! Ich hoffe sehr, dass einem Polizisten auch juristischer Beistand durch die ansässige Behörde zukommt.
Mehr Unterordnung staatlicher Organe wäre wünschenswert und nicht gefährliches Halbwissen und völlig zweckentfremdete Widerworte - Einstellung!
Treffender wäre doch eine Schlagzeile im Sinne von " Autofahrer widersetzt sich polizeilicher Maßnahme." gewesen. Der arme, ach so unschuldige Familienvater wird Opfer von Polizeibrutalität, das ich nicht lache.
Solch ignorante, arrogante und egoistische Verkehrsteilnehmer kennt man doch zu genüge. Ob es das Parken im Halteverbot ist oder Geschichten wie diese hier, immer sind nur die anderen Schuld und sie sind das arme geschundene Lamm.
Ich bin weder Freund noch Feind der einen oder anderen Partei aber Fakt ist doch, Herr Dahl hat sich einer polizeilichen Weisung widersetzt, und mußte mit Konsequenzen rechnen. In Zeiten steigender Kriminalität und Terrorgewalt sind Polizisten mehr als früher gefragt, richtig zu handeln. Der Polizist wusste nicht mit wem oder was er es in diesem Moment zu tun hat und muß innerhalb von Sekunden Entscheidungen treffen und handeln. Ob er dabei überreagiert hat, werden interne Ermittlungen zeigen und sollte es so sein, wird auch er die Konsequenzen zu tragen haben.
Treffender wäre doch eine Schlagzeile im Sinne von " Autofahrer widersetzt sich polizeilicher Maßnahme." gewesen. Der arme, ach so unschuldige Familienvater wird Opfer von Polizeibrutalität, das ich nicht lache.
Solch ignorante, arrogante und egoistische Verkehrsteilnehmer kennt man doch zu genüge. Ob es das Parken im Halteverbot ist oder Geschichten wie diese hier, immer sind nur die anderen Schuld und sie sind das arme geschundene Lamm.
Ich bin weder Freund noch Feind der einen oder anderen Partei aber Fakt ist doch, Herr Dahl hat sich einer polizeilichen Weisung widersetzt, und mußte mit Konsequenzen rechnen. In Zeiten steigender Kriminalität und Terrorgewalt sind Polizisten mehr als früher gefragt, richtig zu handeln. Der Polizist wusste nicht mit wem oder was er es in diesem Moment zu tun hat und muß innerhalb von Sekunden Entscheidungen treffen und handeln. Ob er dabei überreagiert hat, werden interne Ermittlungen zeigen und sollte es so sein, wird auch er die Konsequenzen zu tragen haben.
Treffender wäre doch eine Schlagzeile im Sinne von " Autofahrer widersetzt sich polizeilicher Maßnahme." gewesen. Der arme, ach so unschuldige Familienvater wird Opfer von Polizeibrutalität, das ich nicht lache.
Solch ignorante, arrogante und egoistische Verkehrsteilnehmer kennt man doch zu genüge. Ob es das Parken im Halteverbot ist oder Geschichten wie diese hier, immer sind nur die anderen Schuld und sie sind das arme geschundene Lamm.
Ich bin weder Freund noch Feind der einen oder anderen Partei aber Fakt ist doch, Herr Dahl hat sich einer polizeilichen Weisung widersetzt, und mußte mit Konsequenzen rechnen. In Zeiten steigender Kriminalität und Terrorgewalt sind Polizisten mehr als früher gefragt, richtig zu handeln. Der Polizist wusste nicht mit wem oder was er es in diesem Moment zu tun hat und muß innerhalb von Sekunden Entscheidungen treffen und handeln. Ob er dabei überreagiert hat, werden interne Ermittlungen zeigen und sollte es so sein, wird auch er die Konsequenzen zu tragen haben.
Also, da kann ich nur eines aus hiesiger Erfahrung als Bajuware sagen: Dem Polizisten ist mit Recht der Gaul durchgegangen. Denn das, was sich gerade hier in Münster viele Bürger jeden Tag so erlauben, wird mit der Aussage, Münster sei die lebenswerteste Stadt (von? - weiß ich nicht genau!) gründlich verwechselt. Es ist nicht lebenswerter, wenn ich mich auf freche Art und Weise einer polizeilichen Anweisung durch widerrechtliche Flucht in die Garageneinfahrt entziehe. Damit hat er dem Polizisten nach gültigem Recht keine Folge geleistet und ihm obendrein
„das Gesicht genommen“, wie man bei uns im Süden sagt. Wir sagen auf bayrisch „dabläckt“ dazu, und das ist eine „bayrische Sünde und wird auf privater Ebene bestraft“. Dieses Verhalten war eine Beleidigung des Mannes, der vorausschauend seine Arbeit zu tun versuchte, um für Notfälle die Krankenhauseinfahrt zu- und abgängig zu halten. Es raubt mir schon den Atem, wie die Menschen hier in Münster mit Ellenbogen miteinander umgehen, obwohl sie uns Bayern dann immer wieder als so nett und freundlich bezeichnen und so gerne bei uns Urlaub machen - nehmen sie in dieser Hinsicht nichts von uns an. Ich möchte ja nicht wissen, welche Worte den Polizisten noch so trafen, von denen im Artikel wohlweislich nichts steht. Ich möchte nur eines sagen. Bei uns in Bayern ist die Erziehung zu Hause disziplinierter und straffer. Deshalb ist auch das Miteinander der Leute dort taktvoller und auch leichter als hier. Ich kann das sagen, weil ich den Münsteranern 40 Jahre über die Schultern geschaut habe und nebenbei beobachtet habe, wo unsere bayrischen Ausgleichszahlungen regelrecht versickern.
Also, da kann ich nur eines aus hiesiger Erfahrung als Bajuware sagen: Dem Polizisten ist mit Recht der Gaul durchgegangen. Denn das, was sich gerade hier in Münster viele Bürger jeden Tag so erlauben, wird mit der Aussage, Münster sei die lebenswerteste Stadt (von? - weiß ich nicht genau!) gründlich verwechselt. Es ist nicht lebenswerter, wenn ich mich auf freche Art und Weise einer polizeilichen Anweisung durch widerrechtliche Flucht in die Garageneinfahrt entziehe. Damit hat er dem Polizisten nach gültigem Recht keine Folge geleistet und ihm obendrein
„das Gesicht genommen“, wie man bei uns im Süden sagt. Wir sagen auf bayrisch „dabläckt“ dazu, und das ist eine „bayrische Sünde und wird auf privater Ebene bestraft“. Dieses Verhalten war eine Beleidigung des Mannes, der vorausschauend seine Arbeit zu tun versuchte, um für Notfälle die Krankenhauseinfahrt zu- und abgängig zu halten. Es raubt mir schon den Atem, wie die Menschen hier in Münster mit Ellenbogen miteinander umgehen, obwohl sie uns Bayern dann immer wieder als so nett und freundlich bezeichnen und so gerne bei uns Urlaub machen - nehmen sie in dieser Hinsicht nichts von uns an. Ich möchte ja nicht wissen, welche Worte den Polizisten noch so trafen, von denen im Artikel wohlweislich nichts steht. Ich möchte nur eines sagen. Bei uns in Bayern ist die Erziehung zu Hause disziplinierter und straffer. Deshalb ist auch das Miteinander der Leute dort taktvoller und auch leichter als hier. Ich kann das sagen, weil ich den Münsteranern 40 Jahre über die Schultern geschaut habe und nebenbei beobachtet habe, wo unsere bayrischen Ausgleichszahlungen regelrecht versickern.
Also, da kann ich nur eines aus hiesiger Erfahrung als Bajuware sagen: Dem Polizisten ist mit Recht der Gaul durchgegangen. Denn das, was sich gerade hier in Münster viele Bürger jeden Tag so erlauben, wird mit der Aussage, Münster sei die lebenswerteste Stadt (von? - weiß ich nicht genau!) gründlich verwechselt. Es ist nicht lebenswerter, wenn ich mich auf freche Art und Weise einer polizeilichen Anweisung durch widerrechtliche Flucht in die Garageneinfahrt entziehe. Damit hat er dem Polizisten nach gültigem Recht keine Folge geleistet und ihm obendrein
„das Gesicht genommen“, wie man bei uns im Süden sagt. Wir sagen auf bayrisch „dabläckt“ dazu, und das ist eine „bayrische Sünde und wird auf privater Ebene bestraft“. Dieses Verhalten war eine Beleidigung des Mannes, der vorausschauend seine Arbeit zu tun versuchte, um für Notfälle die Krankenhauseinfahrt zu- und abgängig zu halten. Es raubt mir schon den Atem, wie die Menschen hier in Münster mit Ellenbogen miteinander umgehen, obwohl sie uns Bayern dann immer wieder als so nett und freundlich bezeichnen und so gerne bei uns Urlaub machen - nehmen sie in dieser Hinsicht nichts von uns an. Ich möchte ja nicht wissen, welche Worte den Polizisten noch so trafen, von denen im Artikel wohlweislich nichts steht. Ich möchte nur eines sagen. Bei uns in Bayern ist die Erziehung zu Hause disziplinierter und straffer. Deshalb ist auch das Miteinander der Leute dort taktvoller und auch leichter als hier. Ich kann das sagen, weil ich den Münsteranern 40 Jahre über die Schultern geschaut habe und nebenbei beobachtet habe, wo unsere bayrischen Ausgleichszahlungen regelrecht versickern.
Da fliegt mir „das Blech“ weg, wenn ich den Artikel von: hartmut1949 geschrieben am 15.08.2009 12:47 - lese. Ja glauben Sie denn im ernst, die Polizei ist der Stiefellecker und Stiefelputzer der Bürger, und die Bürger können sich alles erlauben, und der Polizist hat sich alles gefälligst gefallen zu lassen und soll dann auch noch nach Ihrer Auffassung recht sittsam und höflich bleiben, nachdem man ihm so halbwegs schon bald ins Gesicht gespuckt hat. Auf welchem Trabanten leben Sie überhaupt. Nach Ihrer Auffassung können wir die Polizei einstampfen und den Bürgern die demokratische Superfreiheit verschaffen, auf das die Anarchie lebe. Sie sind komisch und unverständlich dazu.
Da fliegt mir „das Blech“ weg, wenn ich den Artikel von: hartmut1949 geschrieben am 15.08.2009 12:47 - lese. Ja glauben Sie denn im ernst, die Polizei ist der Stiefellecker und Stiefelputzer der Bürger, und die Bürger können sich alles erlauben, und der Polizist hat sich alles gefälligst gefallen zu lassen und soll dann auch noch nach Ihrer Auffassung recht sittsam und höflich bleiben, nachdem man ihm so halbwegs schon bald ins Gesicht gespuckt hat. Auf welchem Trabanten leben Sie überhaupt. Nach Ihrer Auffassung können wir die Polizei einstampfen und den Bürgern die demokratische Superfreiheit verschaffen, auf das die Anarchie lebe. Sie sind komisch und unverständlich dazu.
Da fliegt mir „das Blech“ weg, wenn ich den Artikel von: hartmut1949 geschrieben am 15.08.2009 12:47 - lese. Ja glauben Sie denn im ernst, die Polizei ist der Stiefellecker und Stiefelputzer der Bürger, und die Bürger können sich alles erlauben, und der Polizist hat sich alles gefälligst gefallen zu lassen und soll dann auch noch nach Ihrer Auffassung recht sittsam und höflich bleiben, nachdem man ihm so halbwegs schon bald ins Gesicht gespuckt hat. Auf welchem Trabanten leben Sie überhaupt. Nach Ihrer Auffassung können wir die Polizei einstampfen und den Bürgern die demokratische Superfreiheit verschaffen, auf das die Anarchie lebe. Sie sind komisch und unverständlich dazu.
Wenn Sie schon selber zweifeln, „ob das alles so richtig ist“?, liebe(r) Artikelverfasser Sabams geschrieben am 15.08.2009 11:15 dann lassen Sie das Fahrrad besser zu Hause. Damit gehen Sie bestimmt nicht das Risiko ein, wieder über eine ROTE AMPEL zu fahren. Ist besser so - glauben Sie mir. Ich habe in meiner Heimatstadt Regensburg einen Fahrradunfall gesehen, wenn Sie den gesehen hätten, würden Sie nie wieder auf so ein Drahtvehikel steigen, und in Münster gibt es eh zu viele davon. Dort fuhr ein 40-Tonner über eine Radfahrerin, angefangen von den Füßen bis zum Kopf. Das meinte Ihr Polizeibeamter mit „von der Strasse kratzen“ - wenn es Ihnen jetzt verständlicher ist. Das Fahrradgewurschtel ist doch schon nicht mehr „lebenswert“, sondern „lebensgefährlich“ in Euerer disziplinlosen Stadt. Also lassen Sie das Fahrradfahren, wenn Sie ROT nicht identifizieren können, oder noch besser nicht wollen.
Außerdem muss ich der Stadt schwere Vorwürfe machen. Zu solchen Eskalationen zwischen den Menschen, in diesem Fall Polizist und Autofahrer, kann es nur verstärkt kommen, wenn man die Menschen räumlich durch unsinnige Bauverwirklichungen und den damit verbundenen Einengungen behindert. Dann werden die Menschen unberechenbar - wie in der Tierwelt auch, wenn man ein Tier zu eng einsperrt.
An dieser Stelle wurden den Menschen zwei weitere Parkmöglichkeiten genommen und die räumliche Enge durch die entstandenen Gassen schürt das Negativverhalten.
Durch den dortigen Mangel an Parkraum ist ja erst der Rückstau entstanden, den es früher nicht in dieser Form gab.
Die Stadt hat den Unsinn geschaffen, und die Menschen müssen es wieder ausbaden!
Wenn Sie schon selber zweifeln, „ob das alles so richtig ist“?, liebe(r) Artikelverfasser Sabams geschrieben am 15.08.2009 11:15 dann lassen Sie das Fahrrad besser zu Hause. Damit gehen Sie bestimmt nicht das Risiko ein, wieder über eine ROTE AMPEL zu fahren. Ist besser so - glauben Sie mir. Ich habe in meiner Heimatstadt Regensburg einen Fahrradunfall gesehen, wenn Sie den gesehen hätten, würden Sie nie wieder auf so ein Drahtvehikel steigen, und in Münster gibt es eh zu viele davon. Dort fuhr ein 40-Tonner über eine Radfahrerin, angefangen von den Füßen bis zum Kopf. Das meinte Ihr Polizeibeamter mit „von der Strasse kratzen“ - wenn es Ihnen jetzt verständlicher ist. Das Fahrradgewurschtel ist doch schon nicht mehr „lebenswert“, sondern „lebensgefährlich“ in Euerer disziplinlosen Stadt. Also lassen Sie das Fahrradfahren, wenn Sie ROT nicht identifizieren können, oder noch besser nicht wollen.
Außerdem muss ich der Stadt schwere Vorwürfe machen. Zu solchen Eskalationen zwischen den Menschen, in diesem Fall Polizist und Autofahrer, kann es nur verstärkt kommen, wenn man die Menschen räumlich durch unsinnige Bauverwirklichungen und den damit verbundenen Einengungen behindert. Dann werden die Menschen unberechenbar - wie in der Tierwelt auch, wenn man ein Tier zu eng einsperrt.
An dieser Stelle wurden den Menschen zwei weitere Parkmöglichkeiten genommen und die räumliche Enge durch die entstandenen Gassen schürt das Negativverhalten.
Durch den dortigen Mangel an Parkraum ist ja erst der Rückstau entstanden, den es früher nicht in dieser Form gab.
Die Stadt hat den Unsinn geschaffen, und die Menschen müssen es wieder ausbaden!
Wenn Sie schon selber zweifeln, „ob das alles so richtig ist“?, liebe(r) Artikelverfasser Sabams geschrieben am 15.08.2009 11:15 dann lassen Sie das Fahrrad besser zu Hause. Damit gehen Sie bestimmt nicht das Risiko ein, wieder über eine ROTE AMPEL zu fahren. Ist besser so - glauben Sie mir. Ich habe in meiner Heimatstadt Regensburg einen Fahrradunfall gesehen, wenn Sie den gesehen hätten, würden Sie nie wieder auf so ein Drahtvehikel steigen, und in Münster gibt es eh zu viele davon. Dort fuhr ein 40-Tonner über eine Radfahrerin, angefangen von den Füßen bis zum Kopf. Das meinte Ihr Polizeibeamter mit „von der Strasse kratzen“ - wenn es Ihnen jetzt verständlicher ist. Das Fahrradgewurschtel ist doch schon nicht mehr „lebenswert“, sondern „lebensgefährlich“ in Euerer disziplinlosen Stadt. Also lassen Sie das Fahrradfahren, wenn Sie ROT nicht identifizieren können, oder noch besser nicht wollen.
Außerdem muss ich der Stadt schwere Vorwürfe machen. Zu solchen Eskalationen zwischen den Menschen, in diesem Fall Polizist und Autofahrer, kann es nur verstärkt kommen, wenn man die Menschen räumlich durch unsinnige Bauverwirklichungen und den damit verbundenen Einengungen behindert. Dann werden die Menschen unberechenbar - wie in der Tierwelt auch, wenn man ein Tier zu eng einsperrt.
An dieser Stelle wurden den Menschen zwei weitere Parkmöglichkeiten genommen und die räumliche Enge durch die entstandenen Gassen schürt das Negativverhalten.
Durch den dortigen Mangel an Parkraum ist ja erst der Rückstau entstanden, den es früher nicht in dieser Form gab.
Die Stadt hat den Unsinn geschaffen, und die Menschen müssen es wieder ausbaden!
Herr Dahl hätte der Anweisung folge leisten können, mit dem Ergebnis dass alles seinen normalen Lauf gegangen wäre.
Eine Aussage wie "Ich muss hier parken, meine Frau wartet.", zählt soweit schon nicht mehr, da jeder mittlerweile über ein Handy verfügt, oder aber die Frau auch verkraftet hätte, 5 Minuten länger zu warten.
Ich finde auch, dass die Mitschung des egoistischen Verhaltens mit der etwas zu engagierten Auffassung des Beamten kollidiert ist und es dadurch zu dem "Knall" kam.
Beide haben sich nicht passend verhalten, jedoch war es Herr Dahl, der eine Konfrontation "provoziert" hat und diese Situation auch eskalieren lies.
Nichts desto trotz war das Verhalten des Poilizisten unprofessionell.
Beiden haben einen Denkzettel verdient!
Herr Dahl hätte der Anweisung folge leisten können, mit dem Ergebnis dass alles seinen normalen Lauf gegangen wäre.
Eine Aussage wie "Ich muss hier parken, meine Frau wartet.", zählt soweit schon nicht mehr, da jeder mittlerweile über ein Handy verfügt, oder aber die Frau auch verkraftet hätte, 5 Minuten länger zu warten.
Ich finde auch, dass die Mitschung des egoistischen Verhaltens mit der etwas zu engagierten Auffassung des Beamten kollidiert ist und es dadurch zu dem "Knall" kam.
Beide haben sich nicht passend verhalten, jedoch war es Herr Dahl, der eine Konfrontation "provoziert" hat und diese Situation auch eskalieren lies.
Nichts desto trotz war das Verhalten des Poilizisten unprofessionell.
Beiden haben einen Denkzettel verdient!
Herr Dahl hätte der Anweisung folge leisten können, mit dem Ergebnis dass alles seinen normalen Lauf gegangen wäre.
Eine Aussage wie "Ich muss hier parken, meine Frau wartet.", zählt soweit schon nicht mehr, da jeder mittlerweile über ein Handy verfügt, oder aber die Frau auch verkraftet hätte, 5 Minuten länger zu warten.
Ich finde auch, dass die Mitschung des egoistischen Verhaltens mit der etwas zu engagierten Auffassung des Beamten kollidiert ist und es dadurch zu dem "Knall" kam.
Beide haben sich nicht passend verhalten, jedoch war es Herr Dahl, der eine Konfrontation "provoziert" hat und diese Situation auch eskalieren lies.
Nichts desto trotz war das Verhalten des Poilizisten unprofessionell.
Über das Verhalten des Bügers, der sich einer Anordnung widersetzt hat, kann ich nicht urteilen. Dass dies jedoch ziemlich ignorant ist, steht m. E. außer Frage. Der Unterschied zwischen dem Staat dienenden Polizisten und dem Bürger ist jedoch, dass es zum Beruf der Polizisten gehört, Ruhe zu bewahren. Rechtsexperten mögen mich hier gerne belehren, aber ein Unrecht rechtfertigt noch lange nicht das andere. Wenn ein Privatmann/frau ausrastet, ist das nicht ok, aber nachvollziehbar. Wenn aber jemand, der sein Geld dafür bekommt, die öffentliche ORdnung aufrecht zu erhalten und Ruhe zu bewahren, ausrastet, ist dies ein Zeichen für mich, dass jemand aus seinem Beruf entfernt werden sollte. Und wenn der Autofahrer Purzelbäume auf der Tiefgaragen-Auffahrt geschlagen hätte und dabei zeitgleich mit Sprühfarben "Polizisten sind doof" an die Wand geschrieben hätte, hätte kein Polizist das tun dürfen, was nach Angaben des Artikels vorgefallen ist. Ein Privatmann darf entgleisen, jemand mit Gewaltmonopol NIEMALS!
Über das Verhalten des Bügers, der sich einer Anordnung widersetzt hat, kann ich nicht urteilen. Dass dies jedoch ziemlich ignorant ist, steht m. E. außer Frage. Der Unterschied zwischen dem Staat dienenden Polizisten und dem Bürger ist jedoch, dass es zum Beruf der Polizisten gehört, Ruhe zu bewahren. Rechtsexperten mögen mich hier gerne belehren, aber ein Unrecht rechtfertigt noch lange nicht das andere. Wenn ein Privatmann/frau ausrastet, ist das nicht ok, aber nachvollziehbar. Wenn aber jemand, der sein Geld dafür bekommt, die öffentliche ORdnung aufrecht zu erhalten und Ruhe zu bewahren, ausrastet, ist dies ein Zeichen für mich, dass jemand aus seinem Beruf entfernt werden sollte. Und wenn der Autofahrer Purzelbäume auf der Tiefgaragen-Auffahrt geschlagen hätte und dabei zeitgleich mit Sprühfarben "Polizisten sind doof" an die Wand geschrieben hätte, hätte kein Polizist das tun dürfen, was nach Angaben des Artikels vorgefallen ist. Ein Privatmann darf entgleisen, jemand mit Gewaltmonopol NIEMALS!
Über das Verhalten des Bügers, der sich einer Anordnung widersetzt hat, kann ich nicht urteilen. Dass dies jedoch ziemlich ignorant ist, steht m. E. außer Frage. Der Unterschied zwischen dem Staat dienenden Polizisten und dem Bürger ist jedoch, dass es zum Beruf der Polizisten gehört, Ruhe zu bewahren. Rechtsexperten mögen mich hier gerne belehren, aber ein Unrecht rechtfertigt noch lange nicht das andere. Wenn ein Privatmann/frau ausrastet, ist das nicht ok, aber nachvollziehbar. Wenn aber jemand, der sein Geld dafür bekommt, die öffentliche ORdnung aufrecht zu erhalten und Ruhe zu bewahren, ausrastet, ist dies ein Zeichen für mich, dass jemand aus seinem Beruf entfernt werden sollte. Und wenn der Autofahrer Purzelbäume auf der Tiefgaragen-Auffahrt geschlagen hätte und dabei zeitgleich mit Sprühfarben "Polizisten sind doof" an die Wand geschrieben hätte, hätte kein Polizist das tun dürfen, was nach Angaben des Artikels vorgefallen ist. Ein Privatmann darf entgleisen, jemand mit Gewaltmonopol NIEMALS!
Herr Martin Kalitschke, Verfasser des Zeitungsartikels,
jetzt haben Sie auch die Pflicht, dafür Sorge zu tragen, damit die vielen Kommentare zu Ihrem Artikel auch ebenfalls in der Zeitung, Bezug nehmend auf Ihren Artikel, veröffentlicht werden, damit Ihre Leser auch einmal die andere Seite der Medaille kennen lernen können.
Herrn Dahl rate ich, sich nachschulen zu lassen und die Finger von einer Anzeige zu lassen. Mit einer Anzeige würden er sich nur lächerlich machen.
Man stelle sich vor, so ein stures Verhalten würde dieser Mann auf der Autobahn ausleben?! - Oh Gott, die wirklich armen Betroffenen.
Ich denke mal, ein psychologischer Eignungstest zum Führen eines Kraftfahrzeuges wäre ebenfalls angebracht. Das möchte ich dem Herrn Richter ans Herz legen, dahingehende Überlegungen einmal anzustellen.
Eines steht nun mal gänzlich fest. Der Charakter eines Menschen wird bei der Führerscheinprüfung nie durchleuchtet. Das ist ein gravierender Fehler in unserem Fahrschulen-Prozedere. Bestimmt gehen eine ordentliche Portion Unfälle auf dieses Konto.
Ich denke mal, auf die Lösung einer solchen Grundsatzfrage „Charakter“ hat unsere Bevölkerung doch einen existentiellen Sicherheitsanspruch.
Also, eine Aufgabe für die Gesetzgeber nach der Bundestagswahl.
Dieser Tenor wäre in Ihrem Artikel, Herr Martin Kalitschke, genauso wichtig und nicht, wo der Mann arbeitet und dass er Familienvater ist. Familienvater ist der sehr verehrte Herr Polizist vielleicht auch. Befragen Sie ihn und die Feuerwehr doch mal über die Einsätze in Kinderhaus, dann werden sie verstehen, dass die Nerven schnell blank liegen können.
Wieder komme ich auf die Stadt zurück.
Sie hat z.B. in Kinderhaus eine „Hochburg“ für Polizei- und Feuerwehreinsätzen geschaffen. Ein Polizist von der Friesenring-Station sagte mir einmal, es wären im Jahresdurchschnitt pro Tag ca. 14 Polizei- und Feuerwehreinsätze nur für Kinderhaus zu veranschlagen.
Von den Kosten, die der Steuerzahler tragen muss, gar nicht zu reden, aber die Nervenbelastung für die Sicherheitskräfte ist enorm hoch, da es sich in Kinderhaus wahrhaftig nicht um „einfache Einsätze“ handelt. Diese Kräfte haben es mit Menschen dort zu tun, die meist nicht über die Hilfsschule, oder auch Sonderschule genannt, hinausgekommen sind, wenn sie dort überhaupt hingegangen sind.
Herr Dahl, machen Sie einmal diese Arbeit anstelle der Arbeit im Arbeitgeberverband.
Herr Martin Kalitschke, Verfasser des Zeitungsartikels,
jetzt haben Sie auch die Pflicht, dafür Sorge zu tragen, damit die vielen Kommentare zu Ihrem Artikel auch ebenfalls in der Zeitung, Bezug nehmend auf Ihren Artikel, veröffentlicht werden, damit Ihre Leser auch einmal die andere Seite der Medaille kennen lernen können.
Herrn Dahl rate ich, sich nachschulen zu lassen und die Finger von einer Anzeige zu lassen. Mit einer Anzeige würden er sich nur lächerlich machen.
Man stelle sich vor, so ein stures Verhalten würde dieser Mann auf der Autobahn ausleben?! - Oh Gott, die wirklich armen Betroffenen.
Ich denke mal, ein psychologischer Eignungstest zum Führen eines Kraftfahrzeuges wäre ebenfalls angebracht. Das möchte ich dem Herrn Richter ans Herz legen, dahingehende Überlegungen einmal anzustellen.
Eines steht nun mal gänzlich fest. Der Charakter eines Menschen wird bei der Führerscheinprüfung nie durchleuchtet. Das ist ein gravierender Fehler in unserem Fahrschulen-Prozedere. Bestimmt gehen eine ordentliche Portion Unfälle auf dieses Konto.
Ich denke mal, auf die Lösung einer solchen Grundsatzfrage „Charakter“ hat unsere Bevölkerung doch einen existentiellen Sicherheitsanspruch.
Also, eine Aufgabe für die Gesetzgeber nach der Bundestagswahl.
Dieser Tenor wäre in Ihrem Artikel, Herr Martin Kalitschke, genauso wichtig und nicht, wo der Mann arbeitet und dass er Familienvater ist. Familienvater ist der sehr verehrte Herr Polizist vielleicht auch. Befragen Sie ihn und die Feuerwehr doch mal über die Einsätze in Kinderhaus, dann werden sie verstehen, dass die Nerven schnell blank liegen können.
Wieder komme ich auf die Stadt zurück.
Sie hat z.B. in Kinderhaus eine „Hochburg“ für Polizei- und Feuerwehreinsätzen geschaffen. Ein Polizist von der Friesenring-Station sagte mir einmal, es wären im Jahresdurchschnitt pro Tag ca. 14 Polizei- und Feuerwehreinsätze nur für Kinderhaus zu veranschlagen.
Von den Kosten, die der Steuerzahler tragen muss, gar nicht zu reden, aber die Nervenbelastung für die Sicherheitskräfte ist enorm hoch, da es sich in Kinderhaus wahrhaftig nicht um „einfache Einsätze“ handelt. Diese Kräfte haben es mit Menschen dort zu tun, die meist nicht über die Hilfsschule, oder auch Sonderschule genannt, hinausgekommen sind, wenn sie dort überhaupt hingegangen sind.
Herr Dahl, machen Sie einmal diese Arbeit anstelle der Arbeit im Arbeitgeberverband.
Herr Martin Kalitschke, Verfasser des Zeitungsartikels,
jetzt haben Sie auch die Pflicht, dafür Sorge zu tragen, damit die vielen Kommentare zu Ihrem Artikel auch ebenfalls in der Zeitung, Bezug nehmend auf Ihren Artikel, veröffentlicht werden, damit Ihre Leser auch einmal die andere Seite der Medaille kennen lernen können.
Herrn Dahl rate ich, sich nachschulen zu lassen und die Finger von einer Anzeige zu lassen. Mit einer Anzeige würden er sich nur lächerlich machen.
Man stelle sich vor, so ein stures Verhalten würde dieser Mann auf der Autobahn ausleben?! - Oh Gott, die wirklich armen Betroffenen.
Ich denke mal, ein psychologischer Eignungstest zum Führen eines Kraftfahrzeuges wäre ebenfalls angebracht. Das möchte ich dem Herrn Richter ans Herz legen, dahingehende Überlegungen einmal anzustellen.
Eines steht nun mal gänzlich fest. Der Charakter eines Menschen wird bei der Führerscheinprüfung nie durchleuchtet. Das ist ein gravierender Fehler in unserem Fahrschulen-Prozedere. Bestimmt gehen eine ordentliche Portion Unfälle auf dieses Konto.
Ich denke mal, auf die Lösung einer solchen Grundsatzfrage „Charakter“ hat unsere Bevölkerung doch einen existentiellen Sicherheitsanspruch.
Also, eine Aufgabe für die Gesetzgeber nach der Bundestagswahl.
Dieser Tenor wäre in Ihrem Artikel, Herr Martin Kalitschke, genauso wichtig und nicht, wo der Mann arbeitet und dass er Familienvater ist. Familienvater ist der sehr verehrte Herr Polizist vielleicht auch. Befragen Sie ihn und die Feuerwehr doch mal über die Einsätze in Kinderhaus, dann werden sie verstehen, dass die Nerven schnell blank liegen können.
Wieder komme ich auf die Stadt zurück.
Sie hat z.B. in Kinderhaus eine „Hochburg“ für Polizei- und Feuerwehreinsätzen geschaffen. Ein Polizist von der Friesenring-Station sagte mir einmal, es wären im Jahresdurchschnitt pro Tag ca. 14 Polizei- und Feuerwehreinsätze nur für Kinderhaus zu veranschlagen.
Von den Kosten, die der Steuerzahler tragen muss, gar nicht zu reden, aber die Nervenbelastung für die Sicherheitskräfte ist enorm hoch, da es sich in Kinderhaus wahrhaftig nicht um „einfache Einsätze“ handelt. Diese Kräfte haben es mit Menschen dort zu tun, die meist nicht über die Hilfsschule, oder auch Sonderschule genannt, hinausgekommen sind, wenn sie dort überhaupt hingegangen sind.
Herr Dahl, machen Sie einmal diese Arbeit anstelle der Arbeit im Arbeitgeberverband.
Wie viele andere Leser bin auch ich der Meinung, daß Herr Dahl diese Situation durch sein Verhalten erst zum "eskalieren" gebracht hat. Eine disziplinarische Ahndung des Polizeibeamten würde sofern ihm überhaupt ein Fehlverhalten vorgeworfen werden kann auch ohne zur Schau stellen des "gepeinigten Familienvaters" erfolgen!
Wer aber daran interessiert ist Herrn Dahl einmal persönlich (Sachliche Kritik) zukommen zu lassen kann sich sicher auch an nachfolgende Mailadresse wenden. Link unterdrückt
Wie viele andere Leser bin auch ich der Meinung, daß Herr Dahl diese Situation durch sein Verhalten erst zum "eskalieren" gebracht hat. Eine disziplinarische Ahndung des Polizeibeamten würde sofern ihm überhaupt ein Fehlverhalten vorgeworfen werden kann auch ohne zur Schau stellen des "gepeinigten Familienvaters" erfolgen!
Wer aber daran interessiert ist Herrn Dahl einmal persönlich (Sachliche Kritik) zukommen zu lassen kann sich sicher auch an nachfolgende Mailadresse wenden. Link unterdrückt
Wie viele andere Leser bin auch ich der Meinung, daß Herr Dahl diese Situation durch sein Verhalten erst zum "eskalieren" gebracht hat. Eine disziplinarische Ahndung des Polizeibeamten würde sofern ihm überhaupt ein Fehlverhalten vorgeworfen werden kann auch ohne zur Schau stellen des "gepeinigten Familienvaters" erfolgen!
Wer aber daran interessiert ist Herrn Dahl einmal persönlich (Sachliche Kritik) zukommen zu lassen kann sich sicher auch an nachfolgende Mailadresse wenden. Link unterdrückt
Vielleicht verstehe ich Ihren Beitrag falsch, aber wer hat sich denn hier wohl offensichtlich an die Zeitung gewandt? Wer hat sich denn bitte hier mit samt seiner Familie für die Zeitung ablichten lassen? Und vor allem, sollte hier nicht der Polizeibeamte durch den Artikel (den ich für einfache Boulevardpresse halte) zur Schau gestellt werden?
Meiner Meinung nach hat Herr Dahl sich hier nur selbst geschadet.
Gruß
Vielleicht verstehe ich Ihren Beitrag falsch, aber wer hat sich denn hier wohl offensichtlich an die Zeitung gewandt? Wer hat sich denn bitte hier mit samt seiner Familie für die Zeitung ablichten lassen? Und vor allem, sollte hier nicht der Polizeibeamte durch den Artikel (den ich für einfache Boulevardpresse halte) zur Schau gestellt werden?
Meiner Meinung nach hat Herr Dahl sich hier nur selbst geschadet.
Gruß
Vielleicht verstehe ich Ihren Beitrag falsch, aber wer hat sich denn hier wohl offensichtlich an die Zeitung gewandt? Wer hat sich denn bitte hier mit samt seiner Familie für die Zeitung ablichten lassen? Und vor allem, sollte hier nicht der Polizeibeamte durch den Artikel (den ich für einfache Boulevardpresse halte) zur Schau gestellt werden?
Meiner Meinung nach hat Herr Dahl sich hier nur selbst geschadet.
ich habe mich wohl etwas umständlich ausgedrückt ;-).
Natürlich ist es auch meine Ansicht das Herr Dahl sich hier zur Schau gestellt hat und durch seine Initiative diesen Vorfall an die Zeitung zu bringen, nicht nur positives Feedback ernten wird.
Hallo Gast 1001,
ich habe mich wohl etwas umständlich ausgedrückt ;-).
Natürlich ist es auch meine Ansicht das Herr Dahl sich hier zur Schau gestellt hat und durch seine Initiative diesen Vorfall an die Zeitung zu bringen, nicht nur positives Feedback ernten wird.
Hallo Gast 1001,
ich habe mich wohl etwas umständlich ausgedrückt ;-).
Natürlich ist es auch meine Ansicht das Herr Dahl sich hier zur Schau gestellt hat und durch seine Initiative diesen Vorfall an die Zeitung zu bringen, nicht nur positives Feedback ernten wird.
Es ist Gott sei Dank kein Polizeistaat, in welchem wir leben. Wir leben in Deutschland, hier ist die Prügelstrafe verboten; auch Beulen ins Auto zu treten ist für niemanden, auch nicht für Polizisten, erlaubt. Politisten mit Pickelhaube und Sturmgewehr, wie zu Wilhelms Zeiten, laufen hier auch nicht mehr herum. Ich weiß nicht, in welchem Zeitalter Du lebst, aber 1. Münster ist eine sehr lebenswerte Stadt, der Münsteraner ist eher zurü+ckhaltend als frech und 2. willst Du doch wohl wirklich die Lebensweise Deines Volksstammes als allheilbringend verkaufen. Am bayrischen Wesen soll die Welt (bzw. Münster) genesen? Das hatten wir doch schon mal mit verheerender Wirkung.
MFG Hartmut
Mein lieber Bayer!
Es ist Gott sei Dank kein Polizeistaat, in welchem wir leben. Wir leben in Deutschland, hier ist die Prügelstrafe verboten; auch Beulen ins Auto zu treten ist für niemanden, auch nicht für Polizisten, erlaubt. Politisten mit Pickelhaube und Sturmgewehr, wie zu Wilhelms Zeiten, laufen hier auch nicht mehr herum. Ich weiß nicht, in welchem Zeitalter Du lebst, aber 1. Münster ist eine sehr lebenswerte Stadt, der Münsteraner ist eher zurü+ckhaltend als frech und 2. willst Du doch wohl wirklich die Lebensweise Deines Volksstammes als allheilbringend verkaufen. Am bayrischen Wesen soll die Welt (bzw. Münster) genesen? Das hatten wir doch schon mal mit verheerender Wirkung.
MFG Hartmut
Mein lieber Bayer!
Es ist Gott sei Dank kein Polizeistaat, in welchem wir leben. Wir leben in Deutschland, hier ist die Prügelstrafe verboten; auch Beulen ins Auto zu treten ist für niemanden, auch nicht für Polizisten, erlaubt. Politisten mit Pickelhaube und Sturmgewehr, wie zu Wilhelms Zeiten, laufen hier auch nicht mehr herum. Ich weiß nicht, in welchem Zeitalter Du lebst, aber 1. Münster ist eine sehr lebenswerte Stadt, der Münsteraner ist eher zurü+ckhaltend als frech und 2. willst Du doch wohl wirklich die Lebensweise Deines Volksstammes als allheilbringend verkaufen. Am bayrischen Wesen soll die Welt (bzw. Münster) genesen? Das hatten wir doch schon mal mit verheerender Wirkung.
Ja, Herr Dahl hat vllt nicht vorbildlich gehandelt. Aber der Polizist ist ein Repräsentant des staatl. Gewaltmonopols und MUSS per Gesetz sich an den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit halten. Den Richter will ich sehen, der gefährliche Körperverletzung(Schlag gegen den KEHLKOPF(!)), Freiheitsberaubung, Nötigung(Warum musste Herr Dahl sich ausziehen? wie ein Drogendealer oder Schmuggler sieht er ja nun nicht aus. Das war wohl eine pure Machtdemonstration aus dem Sadismus des Polizisten heraus) noch dazu Sachbeschädigung.
Ich hoffe dass der Polizist achtkant aus seinem Job fliegt und vllt für 1 Monat mal in den Knast, damit er erkennt wie es ist schutzlos der Macht anderer ausgeliefert zu sein. Die Erfahrung lehrt nur leider, dass er freigesprochen wird, und sich wahrscheinlich mithilfe einer Aussage seines Kollegen noch mittels weiterer Anzeigen versuchen wird sich bei Herr Dahl für den Knick in seiner Karriere zu rächen.
Ja, Herr Dahl hat vllt nicht vorbildlich gehandelt. Aber der Polizist ist ein Repräsentant des staatl. Gewaltmonopols und MUSS per Gesetz sich an den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit halten. Den Richter will ich sehen, der gefährliche Körperverletzung(Schlag gegen den KEHLKOPF(!)), Freiheitsberaubung, Nötigung(Warum musste Herr Dahl sich ausziehen? wie ein Drogendealer oder Schmuggler sieht er ja nun nicht aus. Das war wohl eine pure Machtdemonstration aus dem Sadismus des Polizisten heraus) noch dazu Sachbeschädigung.
Ich hoffe dass der Polizist achtkant aus seinem Job fliegt und vllt für 1 Monat mal in den Knast, damit er erkennt wie es ist schutzlos der Macht anderer ausgeliefert zu sein. Die Erfahrung lehrt nur leider, dass er freigesprochen wird, und sich wahrscheinlich mithilfe einer Aussage seines Kollegen noch mittels weiterer Anzeigen versuchen wird sich bei Herr Dahl für den Knick in seiner Karriere zu rächen.
Ja, Herr Dahl hat vllt nicht vorbildlich gehandelt. Aber der Polizist ist ein Repräsentant des staatl. Gewaltmonopols und MUSS per Gesetz sich an den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit halten. Den Richter will ich sehen, der gefährliche Körperverletzung(Schlag gegen den KEHLKOPF(!)), Freiheitsberaubung, Nötigung(Warum musste Herr Dahl sich ausziehen? wie ein Drogendealer oder Schmuggler sieht er ja nun nicht aus. Das war wohl eine pure Machtdemonstration aus dem Sadismus des Polizisten heraus) noch dazu Sachbeschädigung.
Ich hoffe dass der Polizist achtkant aus seinem Job fliegt und vllt für 1 Monat mal in den Knast, damit er erkennt wie es ist schutzlos der Macht anderer ausgeliefert zu sein. Die Erfahrung lehrt nur leider, dass er freigesprochen wird, und sich wahrscheinlich mithilfe einer Aussage seines Kollegen noch mittels weiterer Anzeigen versuchen wird sich bei Herr Dahl für den Knick in seiner Karriere zu rächen.
Es wurde schon so ziemlich alles gesagt. Trotzdem will ich auch noch meinen Senf dazugeben. Ich bin der Meinung wie viele andere hier auch, dass sich Herr Dahl rechtswidrig und sehr ignorant verhalten hat.
Wenn sich jmd. zwei Mal den Anweisungen eines Polizisten widersetzt muss er damit rechnen, dass der Polizist durchgreift. Im Artikel wird von Herrn Dahl schön dargelegt, was er alles falsch gemacht hat. Ob die Aussagen des Herrn Dahl zu den Handgreiflichkeiten so stimmen, bleibt zu klären. Ich meine, der Polizist hat richtig gehandelt.
Herr Dahl sollte seine gerechte Strafe für sein Handeln bekommen.
Es wurde schon so ziemlich alles gesagt. Trotzdem will ich auch noch meinen Senf dazugeben. Ich bin der Meinung wie viele andere hier auch, dass sich Herr Dahl rechtswidrig und sehr ignorant verhalten hat.
Wenn sich jmd. zwei Mal den Anweisungen eines Polizisten widersetzt muss er damit rechnen, dass der Polizist durchgreift. Im Artikel wird von Herrn Dahl schön dargelegt, was er alles falsch gemacht hat. Ob die Aussagen des Herrn Dahl zu den Handgreiflichkeiten so stimmen, bleibt zu klären. Ich meine, der Polizist hat richtig gehandelt.
Herr Dahl sollte seine gerechte Strafe für sein Handeln bekommen.
Es wurde schon so ziemlich alles gesagt. Trotzdem will ich auch noch meinen Senf dazugeben. Ich bin der Meinung wie viele andere hier auch, dass sich Herr Dahl rechtswidrig und sehr ignorant verhalten hat.
Wenn sich jmd. zwei Mal den Anweisungen eines Polizisten widersetzt muss er damit rechnen, dass der Polizist durchgreift. Im Artikel wird von Herrn Dahl schön dargelegt, was er alles falsch gemacht hat. Ob die Aussagen des Herrn Dahl zu den Handgreiflichkeiten so stimmen, bleibt zu klären. Ich meine, der Polizist hat richtig gehandelt.
Herr Dahl sollte seine gerechte Strafe für sein Handeln bekommen.
1.Wo haben Sie Ihre Kinderstube verbracht, wenn Sie sich hier im Forum erlauben, mich mit „Du“ anzusprechen?
2.Sie haben in der Schule nicht aufgepasst. Das hieß damals nicht: „Am bayrischen Wesen, sondern am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Und von Münster war überhaupt keine Rede damals.
3.Sie alle könnten durchaus von uns Bayern etwas annehmen, dann würden Sie nicht im höchstverschuldeten Bundesland leben und auf Dinge verzichten müssen, die den Menschen in Bayern umfangreich zu Gute kommen. Nur von diesen Dingen wissen Sie nichts, weil man das Ihnen allen hier schon gar nicht erst erzählt.
Das was Sie von uns gerne regelmäßig annehmen, das sind die leider gesetzlich vorgeschriebenen Ausgleichszahlungen, die die sparsam und fleißig wirtschaftenden Bundesländer abgeben müssen. Also bringen Sie erst mal Ihr Land in Ordnung, bevor Sie mit mir weiter reden.
4. Lesen Sie meinen Artikel noch einmal aufmerksam durch, dann
werden Sie feststellen, dass Bayern kein Polizeistaat ist. Ich
habe nur von einer anderen Erziehungsform gesprochen, die
letztlich eine bessere Umgangsform nach sich zieht.
Dennoch haben wir die höchste Aufklärungsquote (67%) von
allen Bundesländern, weil wir auf allen Ebenen etwas tun, was
andere unterlassen.
Aber jetzt kommen wir von der Sache weg.
Ich habe mich daran gehalten, und Sie haben Ihren ganzen Neid uns Bayern gegenüber zu erkennen gegeben. Denn so einen kindlich, unsachlichen Artikel habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
1.Wo haben Sie Ihre Kinderstube verbracht, wenn Sie sich hier im Forum erlauben, mich mit „Du“ anzusprechen?
2.Sie haben in der Schule nicht aufgepasst. Das hieß damals nicht: „Am bayrischen Wesen, sondern am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Und von Münster war überhaupt keine Rede damals.
3.Sie alle könnten durchaus von uns Bayern etwas annehmen, dann würden Sie nicht im höchstverschuldeten Bundesland leben und auf Dinge verzichten müssen, die den Menschen in Bayern umfangreich zu Gute kommen. Nur von diesen Dingen wissen Sie nichts, weil man das Ihnen allen hier schon gar nicht erst erzählt.
Das was Sie von uns gerne regelmäßig annehmen, das sind die leider gesetzlich vorgeschriebenen Ausgleichszahlungen, die die sparsam und fleißig wirtschaftenden Bundesländer abgeben müssen. Also bringen Sie erst mal Ihr Land in Ordnung, bevor Sie mit mir weiter reden.
4. Lesen Sie meinen Artikel noch einmal aufmerksam durch, dann
werden Sie feststellen, dass Bayern kein Polizeistaat ist. Ich
habe nur von einer anderen Erziehungsform gesprochen, die
letztlich eine bessere Umgangsform nach sich zieht.
Dennoch haben wir die höchste Aufklärungsquote (67%) von
allen Bundesländern, weil wir auf allen Ebenen etwas tun, was
andere unterlassen.
Aber jetzt kommen wir von der Sache weg.
Ich habe mich daran gehalten, und Sie haben Ihren ganzen Neid uns Bayern gegenüber zu erkennen gegeben. Denn so einen kindlich, unsachlichen Artikel habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
1.Wo haben Sie Ihre Kinderstube verbracht, wenn Sie sich hier im Forum erlauben, mich mit „Du“ anzusprechen?
2.Sie haben in der Schule nicht aufgepasst. Das hieß damals nicht: „Am bayrischen Wesen, sondern am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Und von Münster war überhaupt keine Rede damals.
3.Sie alle könnten durchaus von uns Bayern etwas annehmen, dann würden Sie nicht im höchstverschuldeten Bundesland leben und auf Dinge verzichten müssen, die den Menschen in Bayern umfangreich zu Gute kommen. Nur von diesen Dingen wissen Sie nichts, weil man das Ihnen allen hier schon gar nicht erst erzählt.
Das was Sie von uns gerne regelmäßig annehmen, das sind die leider gesetzlich vorgeschriebenen Ausgleichszahlungen, die die sparsam und fleißig wirtschaftenden Bundesländer abgeben müssen. Also bringen Sie erst mal Ihr Land in Ordnung, bevor Sie mit mir weiter reden.
4. Lesen Sie meinen Artikel noch einmal aufmerksam durch, dann
werden Sie feststellen, dass Bayern kein Polizeistaat ist. Ich
habe nur von einer anderen Erziehungsform gesprochen, die
letztlich eine bessere Umgangsform nach sich zieht.
Dennoch haben wir die höchste Aufklärungsquote (67%) von
allen Bundesländern, weil wir auf allen Ebenen etwas tun, was
andere unterlassen.
Aber jetzt kommen wir von der Sache weg.
Ich habe mich daran gehalten, und Sie haben Ihren ganzen Neid uns Bayern gegenüber zu erkennen gegeben. Denn so einen kindlich, unsachlichen Artikel habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Ich kann mich dem Herrn aus Bayern nur anschließen, wie Sie hier verbal um sich schießen, ist kaum zu glauben. Ihr "Kontrahent" hat hier glasklar aufgezeigt, worum es geht, nämlich Widerstand gegen die Staatsgewalt gepaart mit absoluter Respektlosigkeit unserem Gesetz gegenüber (der Polizeibeamte ist nämlich Vertreter des Gesetzes). Herr Dahl hat damit ganz deutlich gezeigt, dass er die Gesetze für sich nicht akzeptiert und er sie nicht zu beachten braucht. Und das ist der springende Punkt. Er als Familienvater gibt genau dieses Verhalten an die nächste Generation weiter, seine Kinder lernen: Gesetze gelten nur gegen die anderen und zu meinem Vorteil. Das Ergebnis dieser Erziehung erlebt man täglich, allein schon, wenn man Kinder und Jugendliche mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule beobachtet. Das Ignorieren roter Ampeln ist dabei nicht das Gefährlichste, was sie sich erlauben. Und wenn sie darauf hingewiesen werden, wird sofort gepöbelt. Es gibt überhaupt kein Unrechtsbewußtsein in deren Köpfen. Unsere Gesetze gelten aber zum Schutze aller und auch Kinder und Jugendliche gefährden andere, wenn sie die Vorschriften missachten. Aber wen wundert es, wenn sie von ihren Eltern nichts mehr lernen, was mit Rücksichtnahme, Respekt und Verbindlichkeit zu tun hat. Unssere junge Generation lernt von diesen Vätern oder Müttern, dass jeder sich selbst der Nächste ist und andere gefälligst sehen müssen, wo sie bleiben. Arme Kinder solcher Eltern! Dabei kommt man, wenn man die anderen etwas im Auge behält, viel problemloser durchs Leben - und es macht auch sehr viel mehr Spaß, weil man immer mal wieder ein nettes Lächeln erntet!
Freundliche Grüße an alle...
Ich kann mich dem Herrn aus Bayern nur anschließen, wie Sie hier verbal um sich schießen, ist kaum zu glauben. Ihr "Kontrahent" hat hier glasklar aufgezeigt, worum es geht, nämlich Widerstand gegen die Staatsgewalt gepaart mit absoluter Respektlosigkeit unserem Gesetz gegenüber (der Polizeibeamte ist nämlich Vertreter des Gesetzes). Herr Dahl hat damit ganz deutlich gezeigt, dass er die Gesetze für sich nicht akzeptiert und er sie nicht zu beachten braucht. Und das ist der springende Punkt. Er als Familienvater gibt genau dieses Verhalten an die nächste Generation weiter, seine Kinder lernen: Gesetze gelten nur gegen die anderen und zu meinem Vorteil. Das Ergebnis dieser Erziehung erlebt man täglich, allein schon, wenn man Kinder und Jugendliche mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule beobachtet. Das Ignorieren roter Ampeln ist dabei nicht das Gefährlichste, was sie sich erlauben. Und wenn sie darauf hingewiesen werden, wird sofort gepöbelt. Es gibt überhaupt kein Unrechtsbewußtsein in deren Köpfen. Unsere Gesetze gelten aber zum Schutze aller und auch Kinder und Jugendliche gefährden andere, wenn sie die Vorschriften missachten. Aber wen wundert es, wenn sie von ihren Eltern nichts mehr lernen, was mit Rücksichtnahme, Respekt und Verbindlichkeit zu tun hat. Unssere junge Generation lernt von diesen Vätern oder Müttern, dass jeder sich selbst der Nächste ist und andere gefälligst sehen müssen, wo sie bleiben. Arme Kinder solcher Eltern! Dabei kommt man, wenn man die anderen etwas im Auge behält, viel problemloser durchs Leben - und es macht auch sehr viel mehr Spaß, weil man immer mal wieder ein nettes Lächeln erntet!
Freundliche Grüße an alle...
Ich kann mich dem Herrn aus Bayern nur anschließen, wie Sie hier verbal um sich schießen, ist kaum zu glauben. Ihr "Kontrahent" hat hier glasklar aufgezeigt, worum es geht, nämlich Widerstand gegen die Staatsgewalt gepaart mit absoluter Respektlosigkeit unserem Gesetz gegenüber (der Polizeibeamte ist nämlich Vertreter des Gesetzes). Herr Dahl hat damit ganz deutlich gezeigt, dass er die Gesetze für sich nicht akzeptiert und er sie nicht zu beachten braucht. Und das ist der springende Punkt. Er als Familienvater gibt genau dieses Verhalten an die nächste Generation weiter, seine Kinder lernen: Gesetze gelten nur gegen die anderen und zu meinem Vorteil. Das Ergebnis dieser Erziehung erlebt man täglich, allein schon, wenn man Kinder und Jugendliche mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule beobachtet. Das Ignorieren roter Ampeln ist dabei nicht das Gefährlichste, was sie sich erlauben. Und wenn sie darauf hingewiesen werden, wird sofort gepöbelt. Es gibt überhaupt kein Unrechtsbewußtsein in deren Köpfen. Unsere Gesetze gelten aber zum Schutze aller und auch Kinder und Jugendliche gefährden andere, wenn sie die Vorschriften missachten. Aber wen wundert es, wenn sie von ihren Eltern nichts mehr lernen, was mit Rücksichtnahme, Respekt und Verbindlichkeit zu tun hat. Unssere junge Generation lernt von diesen Vätern oder Müttern, dass jeder sich selbst der Nächste ist und andere gefälligst sehen müssen, wo sie bleiben. Arme Kinder solcher Eltern! Dabei kommt man, wenn man die anderen etwas im Auge behält, viel problemloser durchs Leben - und es macht auch sehr viel mehr Spaß, weil man immer mal wieder ein nettes Lächeln erntet!
Freundliche Grüße an alle...
Es stellt sich die Frage, wie hätte Herr Dahl reagiert, wenn seine Frau im Krangenwagen gelegen hätte und vorne würde ein "Bürger" wie er, die Straße blockieren ??
Die Polizei, Dein Freund und Helfer... für wahr.. wenn man an die Person im Krangenwagen denkt, welcher die dringend benötigte ärztliche Hilfe aufgrund von Sturheit einzelner Bürger wohlmöglich verwehrt blieb...
Natürlich hätte der Polizist das auch weniger impulsiv lösen müssen, aber mein Verständnis hat er dennoch...
Konsequenzen dahingehend zu fordern, den Polizisten aus seinem Amt zu entfernen, halte ich für total überzogen, wenn dem so käme, sollte man ebenfalls überlegen, ob ein Herr Dahl in seiner Position noch tragbar ist...
Da die Situation für den Polizisten wohl nicht ganz so eindeutig war, hat er schließlich auch an seine Eigensicherung zu denken. Sich darüber aufzuregen, dass ein Dahl sich vor dem Betreten der Arrestzelle zu entkleiden hat ist ebenalls überflüssig, denn es dient seinem eigenen Schutz...
fragen Sie mal nach, wie häufig verwirrte Personen versuchen sich in der Arrestzelle das Leben zu nehmen...
Achso lieber Bayer, inhaltlich zum Thema gibt es einige Übereinstimmungen und München ist nach Münster sicherlich auch eine ganz lebenswerte Stadt :-) Dennoch hat NRW seit 1950 inflationsbereinigt mehr Gelder in den Länderfinanzausgleich gezahlt als Bayern.. auch wenn Sie es nicht wissen sollten, Sie leben in einem Geberland, nachzulesen bei Wikipedia....
mfg
Es stellt sich die Frage, wie hätte Herr Dahl reagiert, wenn seine Frau im Krangenwagen gelegen hätte und vorne würde ein "Bürger" wie er, die Straße blockieren ??
Die Polizei, Dein Freund und Helfer... für wahr.. wenn man an die Person im Krangenwagen denkt, welcher die dringend benötigte ärztliche Hilfe aufgrund von Sturheit einzelner Bürger wohlmöglich verwehrt blieb...
Natürlich hätte der Polizist das auch weniger impulsiv lösen müssen, aber mein Verständnis hat er dennoch...
Konsequenzen dahingehend zu fordern, den Polizisten aus seinem Amt zu entfernen, halte ich für total überzogen, wenn dem so käme, sollte man ebenfalls überlegen, ob ein Herr Dahl in seiner Position noch tragbar ist...
Da die Situation für den Polizisten wohl nicht ganz so eindeutig war, hat er schließlich auch an seine Eigensicherung zu denken. Sich darüber aufzuregen, dass ein Dahl sich vor dem Betreten der Arrestzelle zu entkleiden hat ist ebenalls überflüssig, denn es dient seinem eigenen Schutz...
fragen Sie mal nach, wie häufig verwirrte Personen versuchen sich in der Arrestzelle das Leben zu nehmen...
Achso lieber Bayer, inhaltlich zum Thema gibt es einige Übereinstimmungen und München ist nach Münster sicherlich auch eine ganz lebenswerte Stadt :-) Dennoch hat NRW seit 1950 inflationsbereinigt mehr Gelder in den Länderfinanzausgleich gezahlt als Bayern.. auch wenn Sie es nicht wissen sollten, Sie leben in einem Geberland, nachzulesen bei Wikipedia....
mfg
Es stellt sich die Frage, wie hätte Herr Dahl reagiert, wenn seine Frau im Krangenwagen gelegen hätte und vorne würde ein "Bürger" wie er, die Straße blockieren ??
Die Polizei, Dein Freund und Helfer... für wahr.. wenn man an die Person im Krangenwagen denkt, welcher die dringend benötigte ärztliche Hilfe aufgrund von Sturheit einzelner Bürger wohlmöglich verwehrt blieb...
Natürlich hätte der Polizist das auch weniger impulsiv lösen müssen, aber mein Verständnis hat er dennoch...
Konsequenzen dahingehend zu fordern, den Polizisten aus seinem Amt zu entfernen, halte ich für total überzogen, wenn dem so käme, sollte man ebenfalls überlegen, ob ein Herr Dahl in seiner Position noch tragbar ist...
Da die Situation für den Polizisten wohl nicht ganz so eindeutig war, hat er schließlich auch an seine Eigensicherung zu denken. Sich darüber aufzuregen, dass ein Dahl sich vor dem Betreten der Arrestzelle zu entkleiden hat ist ebenalls überflüssig, denn es dient seinem eigenen Schutz...
fragen Sie mal nach, wie häufig verwirrte Personen versuchen sich in der Arrestzelle das Leben zu nehmen...
Achso lieber Bayer, inhaltlich zum Thema gibt es einige Übereinstimmungen und München ist nach Münster sicherlich auch eine ganz lebenswerte Stadt :-) Dennoch hat NRW seit 1950 inflationsbereinigt mehr Gelder in den Länderfinanzausgleich gezahlt als Bayern.. auch wenn Sie es nicht wissen sollten, Sie leben in einem Geberland, nachzulesen bei Wikipedia....
"Konsequenzen dahingehend zu fordern, den Polizisten aus seinem Amt zu entfernen, halte ich für total überzogen"
Nein überhaupt nicht überzogen. Schläge gegen den Kehlkopf sind gefährlich. Der Polizist hat seine Befugnisse und Verhältnismäßigkeit sehr überdehnt. Aufgrund eines Verkehrsdelikt schwere Schäden an einem Menschen in Kauf zu nehmen ist nicht hinnehmbar. Erst recht nicht wenn man wie ein Polizist grosse Verantwortung in seinem Amt hat. Was macht er denn sonst als nächstes wenn er jetzt keine Konsequenzen spürt? Das Schulkind ohne Licht den Arm brechen um es zur Wache zu bringen? Egal wie falsch Herr Dahl dort gehandelt hat, die Situation hat diese Brachialgewalt NICHT erfordert und ist damit unverhältnismäßig.
"wenn dem so käme, sollte man ebenfalls überlegen, ob ein Herr Dahl in seiner Position noch tragbar ist..."
In seiner Position als was? Als Bürger? Stimmt, man sollte ihn am besten für immer wegsperren oder besser gleich standrechtlich erschiessen.(Vorsicht Sarkasmus) Das ist doch grade der grosse Unterschied. Er ist in keiner Position dort gewesen. Sondern als normaler Bürger.
"Da die Situation für den Polizisten wohl nicht ganz so eindeutig war, hat er schließlich auch an seine Eigensicherung zu denken. Sich darüber aufzuregen, dass ein Dahl sich vor dem Betreten der Arrestzelle zu entkleiden hat ist ebenalls überflüssig, denn es dient seinem eigenen Schutz...
fragen Sie mal nach, wie häufig verwirrte Personen versuchen sich in der Arrestzelle das Leben zu nehmen..."
Die Situation ist wohl eindeutig, da will einer unbedingt ins Parkhaus und reagiert nicht auf Aufforderung die Strasse frei zu machen sondern meint seinen Willen so durchsetzen zu können. Das spricht zwar für ne ziemliche Dreistigkeit aber nicht grade für geistige Verwirrtheit. Sich komplett entkleiden ist allerdings selbst bei geistig verwirrten Menschen kein Standardprozedere. Normalerweise muss man wenn man in die Zelle kommt zur Eigensicherung seinen Gürtel und Schnürsenkel abgeben, sowie Tascheninhalte. Dann wird man noch einmal abgetastet ob man noch irgendwo was versteckt trägt und DAS WARS. Ihn sich komplett nackt ausziehen zu lassen ist und bleibt eine pure Machtdemonstration der Beamten.
"Konsequenzen dahingehend zu fordern, den Polizisten aus seinem Amt zu entfernen, halte ich für total überzogen"
Nein überhaupt nicht überzogen. Schläge gegen den Kehlkopf sind gefährlich. Der Polizist hat seine Befugnisse und Verhältnismäßigkeit sehr überdehnt. Aufgrund eines Verkehrsdelikt schwere Schäden an einem Menschen in Kauf zu nehmen ist nicht hinnehmbar. Erst recht nicht wenn man wie ein Polizist grosse Verantwortung in seinem Amt hat. Was macht er denn sonst als nächstes wenn er jetzt keine Konsequenzen spürt? Das Schulkind ohne Licht den Arm brechen um es zur Wache zu bringen? Egal wie falsch Herr Dahl dort gehandelt hat, die Situation hat diese Brachialgewalt NICHT erfordert und ist damit unverhältnismäßig.
"wenn dem so käme, sollte man ebenfalls überlegen, ob ein Herr Dahl in seiner Position noch tragbar ist..."
In seiner Position als was? Als Bürger? Stimmt, man sollte ihn am besten für immer wegsperren oder besser gleich standrechtlich erschiessen.(Vorsicht Sarkasmus) Das ist doch grade der grosse Unterschied. Er ist in keiner Position dort gewesen. Sondern als normaler Bürger.
"Da die Situation für den Polizisten wohl nicht ganz so eindeutig war, hat er schließlich auch an seine Eigensicherung zu denken. Sich darüber aufzuregen, dass ein Dahl sich vor dem Betreten der Arrestzelle zu entkleiden hat ist ebenalls überflüssig, denn es dient seinem eigenen Schutz...
fragen Sie mal nach, wie häufig verwirrte Personen versuchen sich in der Arrestzelle das Leben zu nehmen..."
Die Situation ist wohl eindeutig, da will einer unbedingt ins Parkhaus und reagiert nicht auf Aufforderung die Strasse frei zu machen sondern meint seinen Willen so durchsetzen zu können. Das spricht zwar für ne ziemliche Dreistigkeit aber nicht grade für geistige Verwirrtheit. Sich komplett entkleiden ist allerdings selbst bei geistig verwirrten Menschen kein Standardprozedere. Normalerweise muss man wenn man in die Zelle kommt zur Eigensicherung seinen Gürtel und Schnürsenkel abgeben, sowie Tascheninhalte. Dann wird man noch einmal abgetastet ob man noch irgendwo was versteckt trägt und DAS WARS. Ihn sich komplett nackt ausziehen zu lassen ist und bleibt eine pure Machtdemonstration der Beamten.
"Konsequenzen dahingehend zu fordern, den Polizisten aus seinem Amt zu entfernen, halte ich für total überzogen"
Nein überhaupt nicht überzogen. Schläge gegen den Kehlkopf sind gefährlich. Der Polizist hat seine Befugnisse und Verhältnismäßigkeit sehr überdehnt. Aufgrund eines Verkehrsdelikt schwere Schäden an einem Menschen in Kauf zu nehmen ist nicht hinnehmbar. Erst recht nicht wenn man wie ein Polizist grosse Verantwortung in seinem Amt hat. Was macht er denn sonst als nächstes wenn er jetzt keine Konsequenzen spürt? Das Schulkind ohne Licht den Arm brechen um es zur Wache zu bringen? Egal wie falsch Herr Dahl dort gehandelt hat, die Situation hat diese Brachialgewalt NICHT erfordert und ist damit unverhältnismäßig.
"wenn dem so käme, sollte man ebenfalls überlegen, ob ein Herr Dahl in seiner Position noch tragbar ist..."
In seiner Position als was? Als Bürger? Stimmt, man sollte ihn am besten für immer wegsperren oder besser gleich standrechtlich erschiessen.(Vorsicht Sarkasmus) Das ist doch grade der grosse Unterschied. Er ist in keiner Position dort gewesen. Sondern als normaler Bürger.
"Da die Situation für den Polizisten wohl nicht ganz so eindeutig war, hat er schließlich auch an seine Eigensicherung zu denken. Sich darüber aufzuregen, dass ein Dahl sich vor dem Betreten der Arrestzelle zu entkleiden hat ist ebenalls überflüssig, denn es dient seinem eigenen Schutz...
fragen Sie mal nach, wie häufig verwirrte Personen versuchen sich in der Arrestzelle das Leben zu nehmen..."
Die Situation ist wohl eindeutig, da will einer unbedingt ins Parkhaus und reagiert nicht auf Aufforderung die Strasse frei zu machen sondern meint seinen Willen so durchsetzen zu können. Das spricht zwar für ne ziemliche Dreistigkeit aber nicht grade für geistige Verwirrtheit. Sich komplett entkleiden ist allerdings selbst bei geistig verwirrten Menschen kein Standardprozedere. Normalerweise muss man wenn man in die Zelle kommt zur Eigensicherung seinen Gürtel und Schnürsenkel abgeben, sowie Tascheninhalte. Dann wird man noch einmal abgetastet ob man noch irgendwo was versteckt trägt und DAS WARS. Ihn sich komplett nackt ausziehen zu lassen ist und bleibt eine pure Machtdemonstration der Beamten.
Dann schauen Sie mal genauer hin, wer heute das Geber- und wer das Nehmerland sind; und da wird sich auch nichts mehr ändern in den nächsten Zeiten, auch nachzulesen in Wikipedia ….
Unter: „Durchschnittsleistung pro Jahr über die letzten 10 Jahre(1999-2008) in Mio. €, inflationsbereinigt“ stehen Bayern mit 2.315 Mio. € und NRW mit 583 Mio. € noch auf der Geberseite.
Unter: „Anteile der Geber- bzw. Nehmerländer im Jahr 2008“ stehen Bayern mit 35,3%-Anteilen auf der Geberseite und NRW mit 0,6% schon auf der Nehmerseite - und das wird weiter so gehen.
Das genau meinte ich mit der Aussage, dass in NRW etwas in Ordnung zu bringen ist, weil es sonst rasant mit diesem Land abwärts geht.
Die Schulden je Einwohner lagen in 2006 für Bayern bei 1.821 € und für NRW bei 6.335 €. - auch nachzulesen in Wikipedia ….
Wobei Bayern heute (2009) nahe bei 0 € Schulden liegt.
Ich denke mal, da liegt der Hase im Pfeffer begraben. Weil NRW aus diesen Gründen kein Geld hat, um die Polizei personell vernünftig aufzustocken, den einzelnen Polizisten damit besser zu entlasten, stressfreier zu machen und den Polizisten auch keine guten und ihrem Risiko angemessenen Gehälter bezahlen kann, ganz zu schweigen von der fehlenden und mangelhaften Materialausstattung - z.B. fehlende Funkgeräte (manch ein Polizist verwendet in NRW sein eigenes Handy), fehlende Schusswesten.
Der heute in NRW immer noch praktizierte Sinuswellen-Funk mit mangelhaften Geräten und Verknüpfungslücken ist in Bayern und Österreich schon lange abgeschafft. Dort funken Polizei, Feuerwehr und Rettung gemeinsam über ein landesweites und mit den Österreichern abgestimmtes Digitalnetz.
Solche Mängel machen die hiesigen Strassen nachts unsicher und begünstigen Ereignisse, wie das Ereignis mit Herrn Dahl an der Tiefgarage, oder die Serien von Überfällen kürzlich in Rheine.
Denken Sie mal darüber nach. Ich Grüße Sie freundlich.
hibbeler geschrieben am 18.08.2009 09:40
Dann schauen Sie mal genauer hin, wer heute das Geber- und wer das Nehmerland sind; und da wird sich auch nichts mehr ändern in den nächsten Zeiten, auch nachzulesen in Wikipedia ….
Unter: „Durchschnittsleistung pro Jahr über die letzten 10 Jahre(1999-2008) in Mio. €, inflationsbereinigt“ stehen Bayern mit 2.315 Mio. € und NRW mit 583 Mio. € noch auf der Geberseite.
Unter: „Anteile der Geber- bzw. Nehmerländer im Jahr 2008“ stehen Bayern mit 35,3%-Anteilen auf der Geberseite und NRW mit 0,6% schon auf der Nehmerseite - und das wird weiter so gehen.
Das genau meinte ich mit der Aussage, dass in NRW etwas in Ordnung zu bringen ist, weil es sonst rasant mit diesem Land abwärts geht.
Die Schulden je Einwohner lagen in 2006 für Bayern bei 1.821 € und für NRW bei 6.335 €. - auch nachzulesen in Wikipedia ….
Wobei Bayern heute (2009) nahe bei 0 € Schulden liegt.
Ich denke mal, da liegt der Hase im Pfeffer begraben. Weil NRW aus diesen Gründen kein Geld hat, um die Polizei personell vernünftig aufzustocken, den einzelnen Polizisten damit besser zu entlasten, stressfreier zu machen und den Polizisten auch keine guten und ihrem Risiko angemessenen Gehälter bezahlen kann, ganz zu schweigen von der fehlenden und mangelhaften Materialausstattung - z.B. fehlende Funkgeräte (manch ein Polizist verwendet in NRW sein eigenes Handy), fehlende Schusswesten.
Der heute in NRW immer noch praktizierte Sinuswellen-Funk mit mangelhaften Geräten und Verknüpfungslücken ist in Bayern und Österreich schon lange abgeschafft. Dort funken Polizei, Feuerwehr und Rettung gemeinsam über ein landesweites und mit den Österreichern abgestimmtes Digitalnetz.
Solche Mängel machen die hiesigen Strassen nachts unsicher und begünstigen Ereignisse, wie das Ereignis mit Herrn Dahl an der Tiefgarage, oder die Serien von Überfällen kürzlich in Rheine.
Denken Sie mal darüber nach. Ich Grüße Sie freundlich.
hibbeler geschrieben am 18.08.2009 09:40
Dann schauen Sie mal genauer hin, wer heute das Geber- und wer das Nehmerland sind; und da wird sich auch nichts mehr ändern in den nächsten Zeiten, auch nachzulesen in Wikipedia ….
Unter: „Durchschnittsleistung pro Jahr über die letzten 10 Jahre(1999-2008) in Mio. €, inflationsbereinigt“ stehen Bayern mit 2.315 Mio. € und NRW mit 583 Mio. € noch auf der Geberseite.
Unter: „Anteile der Geber- bzw. Nehmerländer im Jahr 2008“ stehen Bayern mit 35,3%-Anteilen auf der Geberseite und NRW mit 0,6% schon auf der Nehmerseite - und das wird weiter so gehen.
Das genau meinte ich mit der Aussage, dass in NRW etwas in Ordnung zu bringen ist, weil es sonst rasant mit diesem Land abwärts geht.
Die Schulden je Einwohner lagen in 2006 für Bayern bei 1.821 € und für NRW bei 6.335 €. - auch nachzulesen in Wikipedia ….
Wobei Bayern heute (2009) nahe bei 0 € Schulden liegt.
Ich denke mal, da liegt der Hase im Pfeffer begraben. Weil NRW aus diesen Gründen kein Geld hat, um die Polizei personell vernünftig aufzustocken, den einzelnen Polizisten damit besser zu entlasten, stressfreier zu machen und den Polizisten auch keine guten und ihrem Risiko angemessenen Gehälter bezahlen kann, ganz zu schweigen von der fehlenden und mangelhaften Materialausstattung - z.B. fehlende Funkgeräte (manch ein Polizist verwendet in NRW sein eigenes Handy), fehlende Schusswesten.
Der heute in NRW immer noch praktizierte Sinuswellen-Funk mit mangelhaften Geräten und Verknüpfungslücken ist in Bayern und Österreich schon lange abgeschafft. Dort funken Polizei, Feuerwehr und Rettung gemeinsam über ein landesweites und mit den Österreichern abgestimmtes Digitalnetz.
Solche Mängel machen die hiesigen Strassen nachts unsicher und begünstigen Ereignisse, wie das Ereignis mit Herrn Dahl an der Tiefgarage, oder die Serien von Überfällen kürzlich in Rheine.
Denken Sie mal darüber nach. Ich Grüße Sie freundlich.
Herr Dahl nicht so ein "friedlicher Bürger" gewesen wäre, wie er nun angibt, wieviel Polizisten sind denn schon ohne Vorwarnung erschossen worden ?? (Oder gebissen, wie erst in dieser Woche geschehen) Also, eine gewisse Eigensicherung ist vor manchen "Bürgern" durchaus angebracht..
Ob es diese Schläge auf den Kehlkopf tatsächlich so gab und ob sie wirklich so schlimm waren, wissen wir bis dato nur durch die Aussage des Herrn Dahl, dafür konnte er jedoch recht munter in der Zeitung posieren...
Wenn es so war, habe ich bereits gesagt, dass der Beamte zu intensiv reagierte, er hat mein Verständnis, wird dann jedoch auch mit einer Strafe leben müssen...
Ich las oben irgendwo, dass Herr Dahl beim Arbeitgeberverband tätig ist. Was ich sagen wollte, sollte der Beamte im Dienst nicht mehr tragbar sein, so sollte auch der Arbeitgeberverband mal überlegen, ob ein Bürger, mit solchem "sozialen" Verhalten für den Arbeitgeberverband und seine Aussendarstellung noch tragbar ist....
Lieber Bayer, grundsätzlich bin ich komplett Ihrer Meinung. Die Haushalte der verschiedenen Länder sowie die Ausstattung der Polizisten (vorallendingen in NRW) sind mies. Dennoch wissen weder Sie noch ich wie sich die Länderausgleichszahlungen in den nächsten Jahren verhalten werden. Bis dato hat NRW lediglich einen kleinen Teil dessen wiederbekommen, was über Jahrzehnte bezahlt wurde.... z.B. an die Bayern von 1950 bis 1986.. also, ist sowieso das falsche Thema, belassen wir es dabei und freuen uns, dass wir in Münster wohnen und nicht woanders...
Schönen Gruß
Herr Dahl nicht so ein "friedlicher Bürger" gewesen wäre, wie er nun angibt, wieviel Polizisten sind denn schon ohne Vorwarnung erschossen worden ?? (Oder gebissen, wie erst in dieser Woche geschehen) Also, eine gewisse Eigensicherung ist vor manchen "Bürgern" durchaus angebracht..
Ob es diese Schläge auf den Kehlkopf tatsächlich so gab und ob sie wirklich so schlimm waren, wissen wir bis dato nur durch die Aussage des Herrn Dahl, dafür konnte er jedoch recht munter in der Zeitung posieren...
Wenn es so war, habe ich bereits gesagt, dass der Beamte zu intensiv reagierte, er hat mein Verständnis, wird dann jedoch auch mit einer Strafe leben müssen...
Ich las oben irgendwo, dass Herr Dahl beim Arbeitgeberverband tätig ist. Was ich sagen wollte, sollte der Beamte im Dienst nicht mehr tragbar sein, so sollte auch der Arbeitgeberverband mal überlegen, ob ein Bürger, mit solchem "sozialen" Verhalten für den Arbeitgeberverband und seine Aussendarstellung noch tragbar ist....
Lieber Bayer, grundsätzlich bin ich komplett Ihrer Meinung. Die Haushalte der verschiedenen Länder sowie die Ausstattung der Polizisten (vorallendingen in NRW) sind mies. Dennoch wissen weder Sie noch ich wie sich die Länderausgleichszahlungen in den nächsten Jahren verhalten werden. Bis dato hat NRW lediglich einen kleinen Teil dessen wiederbekommen, was über Jahrzehnte bezahlt wurde.... z.B. an die Bayern von 1950 bis 1986.. also, ist sowieso das falsche Thema, belassen wir es dabei und freuen uns, dass wir in Münster wohnen und nicht woanders...
Schönen Gruß
Herr Dahl nicht so ein "friedlicher Bürger" gewesen wäre, wie er nun angibt, wieviel Polizisten sind denn schon ohne Vorwarnung erschossen worden ?? (Oder gebissen, wie erst in dieser Woche geschehen) Also, eine gewisse Eigensicherung ist vor manchen "Bürgern" durchaus angebracht..
Ob es diese Schläge auf den Kehlkopf tatsächlich so gab und ob sie wirklich so schlimm waren, wissen wir bis dato nur durch die Aussage des Herrn Dahl, dafür konnte er jedoch recht munter in der Zeitung posieren...
Wenn es so war, habe ich bereits gesagt, dass der Beamte zu intensiv reagierte, er hat mein Verständnis, wird dann jedoch auch mit einer Strafe leben müssen...
Ich las oben irgendwo, dass Herr Dahl beim Arbeitgeberverband tätig ist. Was ich sagen wollte, sollte der Beamte im Dienst nicht mehr tragbar sein, so sollte auch der Arbeitgeberverband mal überlegen, ob ein Bürger, mit solchem "sozialen" Verhalten für den Arbeitgeberverband und seine Aussendarstellung noch tragbar ist....
Lieber Bayer, grundsätzlich bin ich komplett Ihrer Meinung. Die Haushalte der verschiedenen Länder sowie die Ausstattung der Polizisten (vorallendingen in NRW) sind mies. Dennoch wissen weder Sie noch ich wie sich die Länderausgleichszahlungen in den nächsten Jahren verhalten werden. Bis dato hat NRW lediglich einen kleinen Teil dessen wiederbekommen, was über Jahrzehnte bezahlt wurde.... z.B. an die Bayern von 1950 bis 1986.. also, ist sowieso das falsche Thema, belassen wir es dabei und freuen uns, dass wir in Münster wohnen und nicht woanders...
Es ist mal schön, hier etwas anderes zu lesen als über Rheine. Da schreiben monatlich 67 Leute etwas, wiederholt sich ewig und ewig.
Nun aber scheint dieses Thema über Herrn Dahl und einen Polizisten die Meinung hoch kochen zu lassen. Zwar war keiner der Diskutanten dabei, aber informativ, wenn man dem Volk mal "aufs Maul schauen" kann.
Da gibt es Online-Krieg zwischen Bayern und die Preissn, wegen eines Vorfalls an einer Tiefgarage in Münster Die keltischen Bojer und heutigen Bayern sind ein Menschenschlag, dem man große Bodenhaftung nachsagt. Erstaunlicherweise unterscheidet der Bayer aber sprachlich nicht zwischen Verkündern blühenden Blödsinns und unangenehmer Wahrheiten: Beide gelten gemeinhin als "Schmarrnbeni" (männlich) respektive "Krampfhenna" weiblich. Ich habe hier beides lesen können: Blühenden Blödsinn und unangenehme Wahrheiten.
Da ich nicht beurteilen kann, was hier Recht und Unrecht ist, mangels erforderlicher Anwesenheit vor Ort, erinnere ich mich gerne an den gütigen Philosophen Xenophanes: "Denn alles ist Geweb von Rätseln."
Es ist mal schön, hier etwas anderes zu lesen als über Rheine. Da schreiben monatlich 67 Leute etwas, wiederholt sich ewig und ewig.
Nun aber scheint dieses Thema über Herrn Dahl und einen Polizisten die Meinung hoch kochen zu lassen. Zwar war keiner der Diskutanten dabei, aber informativ, wenn man dem Volk mal "aufs Maul schauen" kann.
Da gibt es Online-Krieg zwischen Bayern und die Preissn, wegen eines Vorfalls an einer Tiefgarage in Münster Die keltischen Bojer und heutigen Bayern sind ein Menschenschlag, dem man große Bodenhaftung nachsagt. Erstaunlicherweise unterscheidet der Bayer aber sprachlich nicht zwischen Verkündern blühenden Blödsinns und unangenehmer Wahrheiten: Beide gelten gemeinhin als "Schmarrnbeni" (männlich) respektive "Krampfhenna" weiblich. Ich habe hier beides lesen können: Blühenden Blödsinn und unangenehme Wahrheiten.
Da ich nicht beurteilen kann, was hier Recht und Unrecht ist, mangels erforderlicher Anwesenheit vor Ort, erinnere ich mich gerne an den gütigen Philosophen Xenophanes: "Denn alles ist Geweb von Rätseln."
Es ist mal schön, hier etwas anderes zu lesen als über Rheine. Da schreiben monatlich 67 Leute etwas, wiederholt sich ewig und ewig.
Nun aber scheint dieses Thema über Herrn Dahl und einen Polizisten die Meinung hoch kochen zu lassen. Zwar war keiner der Diskutanten dabei, aber informativ, wenn man dem Volk mal "aufs Maul schauen" kann.
Da gibt es Online-Krieg zwischen Bayern und die Preissn, wegen eines Vorfalls an einer Tiefgarage in Münster Die keltischen Bojer und heutigen Bayern sind ein Menschenschlag, dem man große Bodenhaftung nachsagt. Erstaunlicherweise unterscheidet der Bayer aber sprachlich nicht zwischen Verkündern blühenden Blödsinns und unangenehmer Wahrheiten: Beide gelten gemeinhin als "Schmarrnbeni" (männlich) respektive "Krampfhenna" weiblich. Ich habe hier beides lesen können: Blühenden Blödsinn und unangenehme Wahrheiten.
Da ich nicht beurteilen kann, was hier Recht und Unrecht ist, mangels erforderlicher Anwesenheit vor Ort, erinnere ich mich gerne an den gütigen Philosophen Xenophanes: "Denn alles ist Geweb von Rätseln."
Da können Sie mal sehen, wie leutselig und freundlich wir Bayern sind und befassen uns sogar auch noch mit Verkündern blühenden Blödsinns, wie Sie einen verzapft haben.
Sie sollten Ihr Halbwissen nicht in die Öffentlichkeit tragen. Das ist doch nur peinlich für Sie, wenn Sie behaupten, dass die keltischen Bojer die heutigen Bayern sein sollen - das können Sie den hiesigen Menschen blau vom Himmel herunter lügen, ohne dabei rot zu werden. Aber mir können Sie ein solches Ammenmärchen nicht erzählen. Ist schon erstaunlich, wie Sie vom Tiefgaragenproblem mit dem Herrn Dahl in eine andere Richtung lenken.
Vielleicht lesen Sie meine Artikel und die darin enthaltenen Problematiken, die ja schildern, wie es gerade zu solchen Eskalationen kommen kann, noch einmal aufmerksamer durch. Ihre Einstellung jedenfalls, kann ich aus Ihrem verworrenen Artikel schwerlich einschätzen.
Muss ich denn noch Geschichtsunterricht hier in „diesem“ Forum geben, wenn Sie unsere Herkunft besser wissen?
Die Bojer waren ein keltischer Volksstamm. Soweit haben Sie Recht. Aber sie gründeten ein Reich in Böhmen (das Bojohaemum) und nichts auf dem heutigen bayerischen Gebiet. Es bestand nur bis 60 v. Chr.
Vielleicht verwechseln Sie das alles mit dem russischen Wort Bojar. Das war ein franz. Adelsbesitz in Russland, Litauen und den Donaufürstentümern.
Aber so genau weiß man das bei Ihnen nicht, was Sie meinen. Aber wen Sie damit auch meinen mit dem Schmarrnberni oder der Krampfhenna. Ich spreche drei unterschiedliche bayerische Dialekte - altbayerisch, niederbayerisch und oberpfälzisch und habe jeden Kommentar hier im Forum geachtet, für sich verstanden, aber auch kritisch kommentiert.
Nicht jeder kann sich so gewählt ausdrücken, wie Sie es getan haben in Ihrem Artikel. Herr Dahl und sein Polizist bräuchten offensichtlich gar keinen Richter, denn ich zitiere Sie, „Da ich nicht beurteilen kann, was hier Recht und Unrecht ist, mangels erforderlicher Anwesenheit vor Ort“, könnten Sie allen beteiligten hier die Wahrheit sagen.
Maudine geschrieben am 18.08.2009 16:23
Da können Sie mal sehen, wie leutselig und freundlich wir Bayern sind und befassen uns sogar auch noch mit Verkündern blühenden Blödsinns, wie Sie einen verzapft haben.
Sie sollten Ihr Halbwissen nicht in die Öffentlichkeit tragen. Das ist doch nur peinlich für Sie, wenn Sie behaupten, dass die keltischen Bojer die heutigen Bayern sein sollen - das können Sie den hiesigen Menschen blau vom Himmel herunter lügen, ohne dabei rot zu werden. Aber mir können Sie ein solches Ammenmärchen nicht erzählen. Ist schon erstaunlich, wie Sie vom Tiefgaragenproblem mit dem Herrn Dahl in eine andere Richtung lenken.
Vielleicht lesen Sie meine Artikel und die darin enthaltenen Problematiken, die ja schildern, wie es gerade zu solchen Eskalationen kommen kann, noch einmal aufmerksamer durch. Ihre Einstellung jedenfalls, kann ich aus Ihrem verworrenen Artikel schwerlich einschätzen.
Muss ich denn noch Geschichtsunterricht hier in „diesem“ Forum geben, wenn Sie unsere Herkunft besser wissen?
Die Bojer waren ein keltischer Volksstamm. Soweit haben Sie Recht. Aber sie gründeten ein Reich in Böhmen (das Bojohaemum) und nichts auf dem heutigen bayerischen Gebiet. Es bestand nur bis 60 v. Chr.
Vielleicht verwechseln Sie das alles mit dem russischen Wort Bojar. Das war ein franz. Adelsbesitz in Russland, Litauen und den Donaufürstentümern.
Aber so genau weiß man das bei Ihnen nicht, was Sie meinen. Aber wen Sie damit auch meinen mit dem Schmarrnberni oder der Krampfhenna. Ich spreche drei unterschiedliche bayerische Dialekte - altbayerisch, niederbayerisch und oberpfälzisch und habe jeden Kommentar hier im Forum geachtet, für sich verstanden, aber auch kritisch kommentiert.
Nicht jeder kann sich so gewählt ausdrücken, wie Sie es getan haben in Ihrem Artikel. Herr Dahl und sein Polizist bräuchten offensichtlich gar keinen Richter, denn ich zitiere Sie, „Da ich nicht beurteilen kann, was hier Recht und Unrecht ist, mangels erforderlicher Anwesenheit vor Ort“, könnten Sie allen beteiligten hier die Wahrheit sagen.
Maudine geschrieben am 18.08.2009 16:23
Da können Sie mal sehen, wie leutselig und freundlich wir Bayern sind und befassen uns sogar auch noch mit Verkündern blühenden Blödsinns, wie Sie einen verzapft haben.
Sie sollten Ihr Halbwissen nicht in die Öffentlichkeit tragen. Das ist doch nur peinlich für Sie, wenn Sie behaupten, dass die keltischen Bojer die heutigen Bayern sein sollen - das können Sie den hiesigen Menschen blau vom Himmel herunter lügen, ohne dabei rot zu werden. Aber mir können Sie ein solches Ammenmärchen nicht erzählen. Ist schon erstaunlich, wie Sie vom Tiefgaragenproblem mit dem Herrn Dahl in eine andere Richtung lenken.
Vielleicht lesen Sie meine Artikel und die darin enthaltenen Problematiken, die ja schildern, wie es gerade zu solchen Eskalationen kommen kann, noch einmal aufmerksamer durch. Ihre Einstellung jedenfalls, kann ich aus Ihrem verworrenen Artikel schwerlich einschätzen.
Muss ich denn noch Geschichtsunterricht hier in „diesem“ Forum geben, wenn Sie unsere Herkunft besser wissen?
Die Bojer waren ein keltischer Volksstamm. Soweit haben Sie Recht. Aber sie gründeten ein Reich in Böhmen (das Bojohaemum) und nichts auf dem heutigen bayerischen Gebiet. Es bestand nur bis 60 v. Chr.
Vielleicht verwechseln Sie das alles mit dem russischen Wort Bojar. Das war ein franz. Adelsbesitz in Russland, Litauen und den Donaufürstentümern.
Aber so genau weiß man das bei Ihnen nicht, was Sie meinen. Aber wen Sie damit auch meinen mit dem Schmarrnberni oder der Krampfhenna. Ich spreche drei unterschiedliche bayerische Dialekte - altbayerisch, niederbayerisch und oberpfälzisch und habe jeden Kommentar hier im Forum geachtet, für sich verstanden, aber auch kritisch kommentiert.
Nicht jeder kann sich so gewählt ausdrücken, wie Sie es getan haben in Ihrem Artikel. Herr Dahl und sein Polizist bräuchten offensichtlich gar keinen Richter, denn ich zitiere Sie, „Da ich nicht beurteilen kann, was hier Recht und Unrecht ist, mangels erforderlicher Anwesenheit vor Ort“, könnten Sie allen beteiligten hier die Wahrheit sagen.
Ihrem Kommentar schließen wir uns zu 100 % an.
Sie sprechen uns aus der Seele!
Sie haben Recht, die Erziehung unserer Kinder geht den Bach runter. Von ihr hängt auch u. a. unser wirtschaftlicher Fortbestand und unser Überleben in dieser Welt ab.
Da gibt es nichts mehr hinzuzufügen.
Freundliche Grüße von Vernunft zu Vernunft
Borghorsterin geschrieben am 18.08.2009 08:51
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Freundliche Grüße von Vernunft zu Vernunft
Borghorsterin geschrieben am 18.08.2009 08:51
Ihrem Kommentar schließen wir uns zu 100 % an.
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Sie haben Recht, die Erziehung unserer Kinder geht den Bach runter. Von ihr hängt auch u. a. unser wirtschaftlicher Fortbestand und unser Überleben in dieser Welt ab.
Da gibt es nichts mehr hinzuzufügen.
Freundliche Grüße von Vernunft zu Vernunft
Schon an der Zahl Ihrer Einträge, verehrter Gott der schreibenden Zunft, ist erkennbar, dass Sie die Ihrige Meinung unter allen Umständen in die Welt tragen müssen. Das dürfen Sie auch.
Da ich nicht über die Zeit verfüge, jeden Vorgang gleich zigfach zu bekritteln, wie Sie es machen, verabschiede ich mich mit vorzüglicher Hochachtung von Ihnen, denn das blauweisse Paralleluniversum der Augsburger Puppenkiste ist nicht meine Welt. Mir gebricht es einfach am nötigen Itellekt für die Konversation mit Ihnen.
Mit Ihnen umzugehen ist so mühsam, als wolle man Graf Drakula die Schönheit des Sonnenlichts erklären.
Also, von hier: A Ruh is....
Dennoch, ich hab Sie trotzdem etwas lieb. Nur sollten diese Seiten nicht zu einer Krawallarena zur öffentlichen Triebabfuhr dienen. Im Schutz der Anonymität wird in den Kommentarforen ein regelrechter (Meinungs) Kampf ausgetragen. Das hebt natürlich die Lesefrequenz und dient auch der Werbung für diese Seiten. Printmedien haben es ja etwas schwerer.
Lassen Sie mich zur Versöhnung noch auf den Anlass dieser Einträge etwas ausführen: "Die Wahrheit ist eine Kategorie, die sich im gleichen Maße verändert, wie wir neue Kenntnisse erlangen", schreibt der mexikanische Schriftsteller Juan Villoro. Und auf den eigentlichen Fall bezogen, hat der Mann aus dem fernen Mexiko schon recht.
Schon an der Zahl Ihrer Einträge, verehrter Gott der schreibenden Zunft, ist erkennbar, dass Sie die Ihrige Meinung unter allen Umständen in die Welt tragen müssen. Das dürfen Sie auch.
Da ich nicht über die Zeit verfüge, jeden Vorgang gleich zigfach zu bekritteln, wie Sie es machen, verabschiede ich mich mit vorzüglicher Hochachtung von Ihnen, denn das blauweisse Paralleluniversum der Augsburger Puppenkiste ist nicht meine Welt. Mir gebricht es einfach am nötigen Itellekt für die Konversation mit Ihnen.
Mit Ihnen umzugehen ist so mühsam, als wolle man Graf Drakula die Schönheit des Sonnenlichts erklären.
Also, von hier: A Ruh is....
Dennoch, ich hab Sie trotzdem etwas lieb. Nur sollten diese Seiten nicht zu einer Krawallarena zur öffentlichen Triebabfuhr dienen. Im Schutz der Anonymität wird in den Kommentarforen ein regelrechter (Meinungs) Kampf ausgetragen. Das hebt natürlich die Lesefrequenz und dient auch der Werbung für diese Seiten. Printmedien haben es ja etwas schwerer.
Lassen Sie mich zur Versöhnung noch auf den Anlass dieser Einträge etwas ausführen: "Die Wahrheit ist eine Kategorie, die sich im gleichen Maße verändert, wie wir neue Kenntnisse erlangen", schreibt der mexikanische Schriftsteller Juan Villoro. Und auf den eigentlichen Fall bezogen, hat der Mann aus dem fernen Mexiko schon recht.
Schon an der Zahl Ihrer Einträge, verehrter Gott der schreibenden Zunft, ist erkennbar, dass Sie die Ihrige Meinung unter allen Umständen in die Welt tragen müssen. Das dürfen Sie auch.
Da ich nicht über die Zeit verfüge, jeden Vorgang gleich zigfach zu bekritteln, wie Sie es machen, verabschiede ich mich mit vorzüglicher Hochachtung von Ihnen, denn das blauweisse Paralleluniversum der Augsburger Puppenkiste ist nicht meine Welt. Mir gebricht es einfach am nötigen Itellekt für die Konversation mit Ihnen.
Mit Ihnen umzugehen ist so mühsam, als wolle man Graf Drakula die Schönheit des Sonnenlichts erklären.
Also, von hier: A Ruh is....
Dennoch, ich hab Sie trotzdem etwas lieb. Nur sollten diese Seiten nicht zu einer Krawallarena zur öffentlichen Triebabfuhr dienen. Im Schutz der Anonymität wird in den Kommentarforen ein regelrechter (Meinungs) Kampf ausgetragen. Das hebt natürlich die Lesefrequenz und dient auch der Werbung für diese Seiten. Printmedien haben es ja etwas schwerer.
Lassen Sie mich zur Versöhnung noch auf den Anlass dieser Einträge etwas ausführen: "Die Wahrheit ist eine Kategorie, die sich im gleichen Maße verändert, wie wir neue Kenntnisse erlangen", schreibt der mexikanische Schriftsteller Juan Villoro. Und auf den eigentlichen Fall bezogen, hat der Mann aus dem fernen Mexiko schon recht.
An Maudine: Finde ihre Beiträge in Ordnung. Teilweise ist es hier nicht besser als vor dem Parkhaus..... Da sollte sich manch ein emotionsgeladener an die eigene Nase fassen und einfach warten, bis im Kopf die Tür aufgeht..........
An Maudine: Finde ihre Beiträge in Ordnung. Teilweise ist es hier nicht besser als vor dem Parkhaus..... Da sollte sich manch ein emotionsgeladener an die eigene Nase fassen und einfach warten, bis im Kopf die Tür aufgeht..........
An Maudine: Finde ihre Beiträge in Ordnung. Teilweise ist es hier nicht besser als vor dem Parkhaus..... Da sollte sich manch ein emotionsgeladener an die eigene Nase fassen und einfach warten, bis im Kopf die Tür aufgeht..........
.... wieso fährt der denn trotz Ansage sturr weiter? Der Polizei ist ja auch etwas Folge zu leisten! In den USA wäre auf das Fahrzeug spätestens in diesem Moment geschossen worden! Was sich danach Abspielte wird sich schon irgendwie aufklären! Erst cool weiterfahren und dann Hilfe, Hilfe rufen...
.... wieso fährt der denn trotz Ansage sturr weiter? Der Polizei ist ja auch etwas Folge zu leisten! In den USA wäre auf das Fahrzeug spätestens in diesem Moment geschossen worden! Was sich danach Abspielte wird sich schon irgendwie aufklären! Erst cool weiterfahren und dann Hilfe, Hilfe rufen...
.... wieso fährt der denn trotz Ansage sturr weiter? Der Polizei ist ja auch etwas Folge zu leisten! In den USA wäre auf das Fahrzeug spätestens in diesem Moment geschossen worden! Was sich danach Abspielte wird sich schon irgendwie aufklären! Erst cool weiterfahren und dann Hilfe, Hilfe rufen...