Berlin - Es ist schon ein sehr ungewöhnliches politisches Paar, das Mittwoch in Berlin beim Thema Spätabtreibungen möglicherweise - nach jahrelangen Debatten - eine Gesetzesänderung möglich gemacht hat.
Kerstin Griese, Jahrgang 1966, gehört zu den jungen Nachwuchstalenten in der SPD-Bundestagsfraktion. Sie ist irgendwie immer in Bewegung, immer etwas hektisch, Dienstag noch bei der EKD-Synode in Würzburg, Mittwoch schon in der Arbeitsgruppe der Christinnen und Christen in der SPD, Donnerstagfrüh neue Verhandlungsrunde zum Thema Spätabtreibungen.